Esther van de Paal mit Sara, Pim, Ava und Casper

isabel |

Sind die drei Ladies von Babyccino nicht die coolsten Mamas da draußen? Courtney und Emilie haben wir euch ja schon vorgestellt, jetzt ist Esther an der Reihe. Als vierfache (!) Mama, mag sie es gerne geordnet, funktional und hübsch. Dass dennoch jeden Tag Chaos herrscht, akzeptiert sie mit einem Augenzwinkern. Esther hat Architektur studiert, sie ist unfassbar kreativ, bodenständig, schlau und warmherzig. Sie hat außerdem in New York, Brüssel und London gelebt, bevor sie in ihr Heimatland zurückkehrte, jetzt lebt sie mit ihrem Clan in Amsterdam. Ihr merkt schon: diese Frau hat Einiges zu erzählen! Und deshalb haben wir sie besucht und ihr viele Fragen gestellt…

Scroll down for English version!

Hi Esther, so schön, dich hier zu haben, wir sind schon seit einer halben Ewigkeit große Babyccino-Fans und finden es toll, euch alle drei vorzustellen! Also, erzähl mal, nach Kind Nummer drei wart ihr doch eigentlich durch mit der Familienplanung, oder? Ich erinnere mich an einen Artikel… Wie kam es dann doch zu Nummer vier?

Oh danke dir, schön, dass ich hier sein darf! Das stimmt, drei war kurzzeitig die perfekte Anzahl an Kindern für uns, und ja, ich habe darüber sogar einen Artikel geschrieben! Aber als Ava, unsere Dritte, eineinhalb Jahre alt war, erfuhren wir schrecklicherweise, dass eine gute Freundin unheilbar an Krebs erkrankt war. Ihre Message war: Lebt euer Leben so intensiv ihr könnt! Liebt, genießt jeden Tag! Und irgendwie haben wir dann entschieden, doch noch ein Baby zu bekommen. Das Leben ist zu schön.

Als du in deinen Zwanzigern warst, hast du dir vorstellen können, einmal eine so große Familie zu haben?

Ja, ich wollte auf jeden Fall immer Kinder, zumindest ein paar. Mein Mann und ich kommen beide aus kleinen Familien, ich bin Einzelkind, er hat eine Schwester, und ich hatte diesen Traum von einer großen Familie, vielen Kindern am Esstisch… Wir haben viel Glück gehabt, und es ist tatsächlich so gekommen.

Du hast in vielen verschiedenen Ländern gelebt, deine Kinder wurden in England und in den Niederlanden geboren. Wie unterschiedlich ist das Kinderhaben in diesen beiden Ländern?

In England ist Kinder großziehen etwas eher Distanziertes, sehr ordnungsgemäß. Die Holländer sind lauter, offener, freier. Daran musste ich mich wirklich erst mal gewöhnen – die Kinder sind so viel lauter und frecher hier!

Wie sieht ein normaler Tag bei euch aus?

Wir stehen früh auf und frühstücken zusammen. Dann wird’s hektisch: alle müssen sich anziehen, Lunch-Boxen müssen fertig gemacht werden, die Waschmaschine und der Trockner werden angeschmissen und entleert. Die Mädchen wollen Zöpfe geflochten haben und so weiter! Währenddessen spielt Sara Geige und Pim Trompete – du kannst dir das Chaos vorstellen. Entweder mein Mann oder ich bringen die Kinder dann in die Schule, Casper geht drei Mal pro Woche in die Crèche – an diesen Tagen arbeite ich bis die Kinder aus der Schule kommen und bringe sie dann zu Verabredungen, Sport und Musikklassen. Gegen 18 Uhr sind alle wieder zuhause und ich mache Abendessen. Wir essen immer alle zusammen zu abend. Danach spielen die Kinder noch ein bisschen, oder sie gehen gleich hoch zum baden oder ins Bett. Mein Mann und ich arbeiten abends meistens noch ein bisschen, oft gehen wir aber auch früh ins Bett, gerne mit einer Tasse Tee und einem Buch.

Wie organisierst du dich sonst und inwieweit ist dein Mann involviert?

Also wie gesagt, die drei Älteren gehen in die Schule, an vier ganzen und an einem halben Tag in der Woche. So ist das immer hier in den Niederlanden. Mein Jüngster ist in der Crèche und ich arbeite immer wenn die Kinder in der Schule sind, aber auch während sie Ballett oder Schwimmen haben und wenn Casper Mittagsschlaf macht. Normalerweise holt ein Mal pro Woche ein Babysitter die Kinder von der Schule ab, dann kann ich länger arbeiten. Mein Mann arbeitet Vollzeit, aber wenn er zuhause ist, packt er mit an. Er macht Frühstück, bringt die Kinder ins Bett, und so weiter. Ich arbeite meistens an vielen Projekten gleichzeitig, dann ist da noch der volle Plan meiner Kinder und unser Sozialleben! Es ist alles ziemlich hektisch und ich bin ständig damit beschäftigt, alles einigermaßen zu organisieren. Seit einem Jahr ungefähr synchronisiere ich alle Termine auf meinem Telefon und an meinem Computer und das hilft mir sehr, die ganzen Aktivitäten, Ferien, Geburtstagsfeiern und Meetings zu überschauen, die jede Woche anfallen…

Erzähl doch mal kurz ein bisschen was über Babyccino: Wie kamt ihr auf die Idee? Und wie organisiert ihr euch, wo ihr doch so weit auseinander wohnt?

Courtney, Emilie und haben uns in London kennengelernt kurz nachdem wir alle Babys bekommen hatten, und wir wurden schnell enge Freunde. Emilie ist dann 2007 nach Paris gezogen und ich nach Amsterdam und wir haben entschieden, einen Blog (was damals noch etwas wirklich Besonderes war!) zu gründen, um in Kontakt zu bleiben und unseren Mama-Talk weiterzuführen. Wir wollten einfach all die Dinge, die wir sonst in Cafés in London besprochen haben, wie DIY Projekte, Kindermode, Erziehung, leckere Rezepte oder kulturelle Differenzen, weiterhin besprechen, das war die Grundidee für unseren Blog: Eine Unterhaltung unter drei Freundinnen in drei verschiedenen, europäischen Städten.

Emilie ist alleinerziehend und arbeitet Vollzeit als Animationsproduzentin, deshalb kümmern Courtney und ich uns um die Arbeit hinter den Kulissen von Babyccino und unserem Business. Wir haben nie genau festgelegt, wer was macht, sondern schauen einfach immer, wo gerade was gemacht werden muss. Und das funktioniert wirklich gut! Manchmal haben wir natürlich auch Skype-Meetings, die stundenlang dauern können – fast als würde man zusammen in einem Büro sitzen.

Dein Haus sieht so lebhaft aus und trotzdem ist es superschick. Hast du Tipps, wie man mit vier Kinder lebt und es schön und aufgeräumt hält?

Danke für das Kompliment! Unser Zuhause ist irgendwie eine verrückte Sammlung von Dingen, die wir auf der Straße gefunden haben, Vintage-Kram, Geschenken und Erbstücken. Ich mag es, wenn ein Haus gemütlich ist und wenn man sieht, dass darin gelebt wird. Ich mag herumliegende Bücher und Spielzeug und die Bilder meiner Kinder an der Wand. Aber klar, ich versuche auch, es bis zu einem gewissen Grad ordentlich und sauber zu halten. Ich glaube wir haben so etwas wie ein gut organisiertes Durcheinander!

Mit Kindern sind clevere Aufbewahrungsmöglichkeiten wichtig. Einen Armeekoffer haben zum Beispiel zum Tisch umfunktioniert und gleichzeitig dient er als Aufbewahrungsort. Auf einem Holzstuhl steht eine Obstschale und manchmal wird daraus ein weiterer Sitzplatz. In einem hübschen Korb lagern wir das Lego und in alten Vintage-Koffern habe ich genug Platz für meine Garn-Sammlung. Wenn man aufräumt, macht es Sinn für alles einen bestimmten Platz zu haben, und das auch seinen Kindern so beibringen! Wir haben zum Beispiel viele Decken im Wohnzimmer. Tagsüber werden die von den Kindern gern benutzt, um Höhlen zu bauen – sie wissen dann aber, dass sie am Ende des Tages wieder an ihren Platz zurück müssen.

Das klingt so einfach!! Ich bewundere auch deine Kreativität wenn es ums Thema Kinder geht: Sei es Dekorationen, Bücher oder Reisen. Wo findest du all diese tollen Ideen? Machst du immer Pläne für’s Wochenende?

Ich mache fast nie Pläne! Die Ideen kommen mir einfach so ganz spontan, je nach Wetter, Jahreszeit oder Stimmung. Ich plane lieber nicht so viel, damit es genug Raum gibt für Ideen, für Dinge, die einfach passieren oder entstehen.

Du bist auch handwerklich super begabt. Ich kann das leider gar nicht! Hattest du schon immer ein Händchen für Nähen und Basteln oder kam das erst mit der Mutterschaft?

Ich habe schon immer gerne genäht, gemalt, gekocht, gebastelt… Bei meiner Mutter war das genauso und auch bei meiner Oma. Sie haben immer kreiert: Gestrickt, gehäkelt, gekocht, gemalt. Mein Vater hat auch Möbel geschreinert. Ich bin also umgeben von kreativen Menschen aufgewachsen. Ich liebe es, mit meinen Händen zu arbeiten und etwas zu erschaffen. Ich gucke eigentlich nie Fernsehen und wenn, dann stricke oder häkel ich dabei. Und jetzt bastle ich natürlich gerne mit meinen Kindern. Und alle mögen es, die Jungs und die Mädchen gleichermaßen.

Du bist schon 11 Jahre verheiratet. Wie schafft ihr es, auch mal Zeit als Paar zu haben? Würdest du sagen, dass Kinder eine Herausforderung für die Beziehung sind? Und macht es einen Unterschied ob es eines ist oder ob es vier sind?

Ich will hier niemandem etwas vormachen: es ist hart. Da ist sehr viel Druck, die Dinge einigermaßen organisiert zu bekommen. Es ist immer viel los und wenn die Kids im Bett sind, dann sind wir auch müde. Wir gehen aber immer donnerstags zusammen essen. Das machen wir schon seitdem Sara geboren wurde, also seit 10 Jahren und vor kurzem haben wir unseren 11. Hochzeitstag gefeiert…

Ich bin mir nicht sicher ob vier Kinder so viel „anstrengender“ sind als ein Kind. Man wächst da irgendwie rein. Man wird als Eltern erfahrener, die Herausforderungen sind nicht mehr so neu. Man ist an den hektischen Lebensstil gewöhnt und kommt einfach mit viel mehr klar. Aber ich glaube auch, dass das von Mutter zu Mutter unterschiedlich ist.

Und zum Schluss: Was ist das Anstrengendste am Mutter-Sein?

Dass mein Leben so voll ist! Es gibt immer etwas aufzuräumen, Wäsche zusammenzulegen, Essen zu kochen, einen Geburtstag zu planen, den Boden zu wischen oder eine Nase zu putzen.

Und was das Schönste? 

Dass mein Leben so voll ist! Die Liebe. Das Kuscheln, das Lachen, die Unterstützung, die Entdeckungen, die wir gemeinsam machen. Die Dinge, die wir voneinander lernen. Das große Glück in den kleinen Dingen zu finden. Die Entdeckung, dass das Leben eine Reise ist.

Danke, Esther!!

Mehr von Esther? Hier geht’s zur Babyccino-Seite und hier zum Blog (sehr lesenswert!). Außerdem könnt ihr Esther auf Instagram folgen!

Esther van de Paal mit Sara (10), Pim (8), Ava (5) and Casper (2), Mai 2015

Interview: Isabel Robles Salgado

Fotos: Christina Schumacher

 

ENGLISH VERSION:

Those Babyccino girls are just the coolest mums out there, arent’t they? We’ve introduced Courtney and Emilie already, now it’s Esthers turn. As a mum of four, she loves things to be organised, functional and good-looking but accepts the everyday chaos with a wink. Esther is an architect by training, she’s creative as hell, down to earth, smart and heartwarming. After living in New York, Brussels and London she moved back to her home country, and now lives in Amsterdam with her clan, and that’s exactly where we visited her.

Hi Esther, I’m so happy to have you here, we’ve been big Babyccino Fans since a while and now we had the three of you here, amazing! So tell me, after child number three you were actually planning to sort of be done with having babies, right? I remember an article on “three is perfect for us“. How did Number 4 happen?

First of all, thank you, Isabel, for having me here!
And yes, we were definitely done with having babies when I wrote this article! But when Ava, our third, was about 1 1/2 years old, we got the devastating news that a good friend had been diagnosed with pancreas cancer, incurable, and with a shockingly short life expectancy. Her message was: live your life to the fullest! love! seize the day! It was then that we decided to have another baby. Life is so beautiful.

When you were in your twenties, could you imagine to have such a big family one day?

I have always wanted to have children, at least a few of them. My husband and I both come from small families, I’m an only child myself and my husband has one older sister, and I was dreaming about a big family, many children around our table… We’ve been very lucky that it has indeed worked out this way!

You’ve been living in a few different countries, and your kids were born in the UK and in the Netherlands. How is parenting different in those two countries?

The UK way of raising children seems to be a bit more reserved, more ‘proper’. The Dutch way is more loud, open, and free. I really had to get used to be back here — the children are so much more loud and bold!

What’s a normal day like for you?

We get up early and sit down for breakfast together. Then the rush starts: everyone has to get dressed, lunch boxes need to be prepared, the washer and dryer are unloaded, gym clothes have to be located, the girls’ hair needs to be braided, etc. In the meantime Sara is playing her violin and Pim the trumpet. So, you can imagine the chaos! Either my husband or I bring the children to school. Casper goes to crèche 3 days a week — those days I work until I have to get the children from school at 3 and take them to their playdates, sports and music classes. Around 6 everyone is back home and I’m cooking dinner. We always sit down to have dinner together as a family. After dinner, the children play outside if the weather (and hour!) permits, otherwise they go straight upstairs for a bath and bed. My husband and I usually work a bit in the evenings, or we go to bed early with a book and a cup of tea.

How do you generally organise yourself, are there a lot of plans, are all the kids in nursery/school? In how far is your partner involved in it?

So yes, the three oldest children go to school, 4 full days and one half day, that’s how it’s organised here in the Netherlands. Casper goes to crèche 3 full days as well. I work when the children are in school, but also during ballet class, swim class, during Casper’s nap, etc. Usually once a week our babysitter picks up the children from school and does the after-school activities, so that gives me a bit of a longer working day. My husband works full-time, but when he’s at home he is very hands-on. He prepares breakfast, helps with putting the children to bed, etc.
I’m usually working on many projects at the same time, and then there’s the busy schedule of our children and our social agenda — it’s all a bit hectic and a continuous struggle to keep things organised. Since a year or so I have started to use a digital agenda, synchronised on my phone and computer, and this definitely helps me to keep an eye on all of the activities, holidays, birthdays, parties, and work appointments I have scheduled for the week.

Tell me a bit about Babyccino, how did the idea come up, how do you girls organise all the work, since you are living so far away?

Courtney, Emilie and I became close friends in London just after the births of our first babies. After Emilie moved to Paris and I moved to Amsterdam in 2007, we decided to start a blog (a very new thing at the time!) as a way to keep in touch and to keep our conversations as new mums going. The things we used to discuss when we met up in coffeeshops in London, like cool craft ideas, children’s fashion, parenting choices, cultural differences, recipes, etc., were the basis for our blog posts — a conversation between three friends in three European cities.
Since Emilie is a single mum and a full-time animation producer, Courtney and I take care of the work behind the scenes of our blog and our business. We’ve never set specific tasks, we basically pick up the work where needed. It’s been working really well! We do jump on Skype calls that can take hours and hours — it’s almost like sitting in an office together.

Your house looks so lively, yet so stylish. Any tipps, how to keep a home with four kids good-looking?

Thank you! Our house is a bit of a crazy combination of random things we found on the street, some vintage purchases and items we were given or inherited. I love my house to be cosy and ‘lived in’: I like to see books and toys around me and my children’s artwork on the walls. However, I do like a certain order and tidiness — let’s call it an organised mess!
I think that with children in the house, clever storage solutions are the key. A green army crate functions as a side table and at the same time gives place to the wooden marble track pieces. A wooden stool holds the fruit bowl but serves as an extra seating solution when we have friends around. A friendly basket stores Lego, and vintage suitcases give place to my yarn collection. When it’s time to tidy up, I think it’s handy to have dedicated areas for certain elements, and to make sure the children are aware of this too. For instance, we have blankets in our living room that are used all the time for hut building, picnics on the lawn, etc. My kids know that at the end of the day, the blankets are to be folded and piled up next to the sofa. They know where things go, and it helps.

Sounds easy actually! Also, I admire your creativity when it comes to everything concerning kids, decorations, books, ideas, trips. Where do you find all those ideas? Do you make plans for the weekends?

I rarely make plans! Ideas just pop up in my head — it’s the result of the moment — our mood, the weather, the season… I prefer not to plan too much, so there’s room for ideas, for plans to originate, for concepts to arise.

You are also a very crafty person, I admire mums like you so much, I’m such a loser!! Were you always talented in sewing, crafting, etc. or did this start when you became a mum?

I’ve always loved to craft, to draw, to cook, to sew… My mum was the same way, and so was my grandmother. They were always making something, knitting, sewing, crochet, cooking, baking, canning… My dad loves to make furniture, to build things. So I grew up surrounded by creative, crafty people. I love for my hands to be busy, to create things. I rarely sit down to watch television, and if I do, I prefer to have some knitting or crochet in my hands. It’s fun to now craft with my children — they all have an interest in it too — the boys as much as the girls.

You’ve been married for 11 years, when did your partner and you ever have time for yourself? Would you say having a lot of children is tough for a relationship (or does it actually not matter, if its one or four…?)

Yes, I won’t lie, it is tough. There’s a lot of pressure to keep things kind of organised. It’s very busy, and after the kids are in bed we’re usually tired. But once a week, every Thursday night, we go out for dinner together. We have done this since Sara was born, so for nearly ten years! And a few weeks ago we celebrated our 11th wedding anniversary…
I’m not sure if four children is so much more ‘ difficult’  than one — you kind of grow into it. You become a more experienced parent, things are not new anymore, you’re more confident, more used to a hectic, busy life with children and can therefore handle more. But I’m sure this is different for every mum!

And last but not least: What’s the most annoying part of motherhood?

The fullness of my life. There’s always a room to tidy, a pile of laundry to fold, a dinner to cook, a birthday to plan, a floor to sweep, a nose to wipe.

And what’s the best part?

The fullness of my life. The love, the cuddles, the laughter, the support, the discoveries we make together, the things we learn from each other. The beauty of finding happiness in the little things. The discovery that life is a journey.

Thank you, Esther!!

Check out Babyccino here, and the Blog is here (I love it!), also you should follow Esther on Instagram, she has a beautiful account!

Esther van de Paal with Sara (10), Pim (8), Ava (5) and Casper (2), May 2015

Interview: Isabel Robles Salgado

Photography: Christina Schumacher