Familienmanagerinnen – die ganze unbezahlte, unsichtbare Arbeit… zu der Männer nicht fähig sind?

11. July 2018 | in Alltag | Familie | Gesellschaft | Vereinbarkeit

Wenn ich mich mit meinen Freundinnen, die wie ich in einer heterosexuellen und mehr oder weniger gleichberechtigten Beziehung leben, unterhalte, kommen wir immer wieder auf ein paar Themen zu sprechen: Gleichberechtigung. Ungerechtigkeit. Und vor allem diese vielen kleinen tausend Arbeiten, die wir Tag für Tag verrichten. Nicht nur klassische Hausarbeit, die auch.

Auch nicht wirklich “Care-Arbeit” – sondern eben die ganze Orga drum herum. Kindergeburtstage, Kommunikation mit der Kita und Schule, das Delegieren der Haushaltshilfe (wenn es denn eine gibt), die Versicherungen updaten, Kinderarzttermine machen, Urlaube recherchieren und buchen, den Handwerker anrufen, Einkaufslisten schreiben, immer im Blick haben, was erledigt werden muss oder müsste, Kinderklamotten sortieren, Dinge bei Kleinanzeigen verkaufen, Spiel- und Übernachtungsdates mit anderen Eltern ausmachen, Taschen packen für ebendiese, diese Taschen auch wieder auspacken, neue Gummistiefel für die Kinder bestellen. Oh Gott, diese Liste ist endlos!

Und bei diesen Gesprächen geht es früher oder später natürlich auch immer um die Männer, die sich O-Ton einer Freundin „scheinbar überhaupt nicht für all diese Dinge interessieren“. Eine andere wirft ein: „Und wenn er dann einkauft, vergisst er die Hälfte“. Das ist jetzt überspitzt formuliert, in der einen Beziehung klappt das besser, in der anderen schlechter, manche Männer sind bessere Familienmanager als ihre Frauen, andere eher weniger ambitioniert. Ich bin immer recht neutral. Ich finde „Man-Bashing“ bringt niemandem was, vor allem der eigenen Beziehung nicht. Aber ich habe dieses Thema seit langem auf dem Herzen. Vor kurzem hörte ich auf Empfehlung einer Freundin einen Podcast, in dem es genau darum ging. Die Amerikaner haben ein Wort für diese Art von Arbeit: sie nennen es emotional work – oder invisible work. Und auch dort übernehmen diese Aufgaben fast immer: die Frauen.

All the emotional work (most) women do…

In Beziehungen, die eher traditionell angelegt sind, höre ich übrigens weniger Beschwerden. Da ist von vornherein klar, wer was macht. Den Frust darüber, dass es so ist – den gibt es auch. Aber die meisten meiner Freundinnen, die sich laut beschweren, arbeiten fast genauso viel wie ihre Männer. Sie zahlen genauso viel auf das Familienkonto ein wie ihre Männer. Sie übernehmen in der Regel etwas mehr als die Hälfte der klassischen Hausarbeit. Und dieses ganze Orga-und Care-Zeug drumherum, diese emotionale, unsichtbare, und dennoch SO wichtige Arbeit, das machen die allermeisten zu 90%. Klar, dass sie frustriert sind. Sie halten sich und ihren Partner für gleichberechtigt – und merken immer wieder, dass die Realität anders aussieht. Haben das Gefühl, dass das Konstrukt ohne sie zusammenbrechen würde.

Ist das fair? Nein. Ganz abgesehen davon, dass es mich ohnehin immer nervt, wenn ich mir klar mache, wie wenige meiner Freunde und Bekannten wirklich eine gleichberechtigte Beziehung führen (auch wenn das jeder für sich entscheidet, es sollte einfach häufiger sein, finde ich!), dieser Punkt ist einer, bei dem fast alle Frauen bei mir sind. Malin Elmlid weist in ihrem Buch „Mein Mutterpass“ an mehreren Stellen darauf hin, dass man sich darüber im Klaren sein muss, dass eine Familie managen ein richtiger Job ist, der aufgeteilt werden muss. Am besten BEVOR das Kind kommt! Sie nennt diese Aufgaben übrigens “Projektleiterrolle”. Eine amerikanische Autorin veröffentlichte letztes Jahr einen Artikel über emotional labour, er heißt: women aren’t nags, we’re just fed-up. Darin beschreibt sie, dass sie sich von ihrem Mann zum Muttertag wünschte, dass er einen Putz-Service beauftragt, für den Frühjahrsputz. Der Mann rief einen Service an, fand ihn zu teuer, dann putze er das Bad selbst – während sie sich um die Kinder kümmerte. Sie erklärte ihm, dass es ihr nicht um das saubere Bad ging, sondern um Folgendes: er sollte auf Facebook nachfragen, welcher Service gut ist, mehrere anrufen, Preise vergleichen, einen beauftragen, koordinieren, wann der kommt, ihn briefen, was zu tun ist und sich dann um die Bezahlung kümmern. Dass das fast so viel Arbeit ist, wie selbst das Bad zu putzen, merkt man erst, wenn man es ein Mal gemacht hat. Dass Frauen solche Dinge ständig mal so nebenbei machen – na klar!

Meiner kann das einfach nicht…

Aber warum übernehmen diese unsichtbare Arbeit so oft nur die Frauen? Warum sind SIE die Familienmanagerinnen? Viele meiner Freundinnen sagen: mein Mann kann das nicht. Oder: Mein Mann ist mir keine Hilfe. Er ist eigentlich eher wie ein weiteres Kind. Ich muss ihm hinterher putzen, er lässt überall seine Socken liegen (darüber gab es sogar einen Artikel im SZ Magazin) und wenn er mal am Wochenende eine Lampe auswechselt oder eine Schraube befestigt, dann liegt danach tagelang der Akkuschrauber rum und die Leiter steht im Weg. Wenn er mal ein Geschenk für einen Kindergeburtstag besorgt, dann kauft er sicher etwas total Unpassendes und das Geschenkpapier wird anschließend eine Woche lang nicht zurück in die Schublade geräumt. Mit ihm darüber sprechen sei schwierig, es wird bestritten und oft heißt es: ich hätte es ja gleich gemacht. Oder: ist mir nicht aufgefallen, sag mir doch, dass ich es machen soll, dann mache ich es.

Ich finde das ganz furchtbar. Weil es so giftig für die Beziehung ist! Weil das alles so blöde Lapalien sind, die aber eben doch groß werden, wenn man sie nicht anspricht. Wer will schon mit einem Mann zusammen sein, der sich wie ein weiteres Kind anfühlt? Wir sollen uns doch gegenseitig wertschätzen, wo führt das hin!

Woran liegt das?

Zurück zur Frage: Warum ist das so? Natürlich sind es auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die dazu führen, dass Frauen immer noch den Großteil der Care- und Orga-Arbeit machen. Aber woran könnte es noch liegen, dass fast alle in meinem Umfeld sagen: Männer sind halt SO. Und Frauen eben SO. Das kann es doch nicht sein, oder?

Nun, die Gründe hierfür sind sicher – wie so oft – vielfältig. Natürlich liegt das alles auch daran, dass die meisten Väter unserer Kinder noch mit einem Vater aufgewachsen sind, der GAR nichts zuhause gemacht hat, der NIE diese ganze unsichtbare Familienmanager-Arbeit verrichtet hat und NICHTS zum Haushalt beigetragen hat. Natürlich findet sich dann ein Vater, der ab und zu die Kinder ins Bett bringt, die Spülmaschine ausräumt und seine Kinder am Wochenende zum Schwimmunterricht fährt, schon total emanzipiert. Das ist er ja auch! Es ist ein großer Fortschritt.

Das Problem ist nur: es reicht den meisten Frauen nicht. In meinem Umfeld wünschen fast alle sich 50%. Sie wollen wirklich Halbe/Halbe machen. Bei allem! In besagtem Podcast zu dem Thema heißt es:

Von wegen Frauen wollen alles haben. Ich will einfach nur die Hälfte haben!

Ein weiterer Grund ist sicher, dass auch wir Frauen so aufgewachsen sind, dass wir immer gesehen haben, dass Frauen das eben machen. Bei mir war es sogar extrakrass, meine Mutter war alleinerziehend. So kommt man irgendwie dahin, so wird man geprägt: “Frauen können das halt eben auch einfach besser. Sie sind organisierter, sie können besser multitasken, sie sind feinfühliger und merken eher, wenn im Familienkonstrukt irgendwo der Schuh drückt.” Ich wehre mich da vehement dagegen. Ich kenne Männer, die so dermaßen gut organisiert sind, und Frauen, die total chaotisch sind. Das ist kein Naturalismus, das kann man ändern, da bin ich mir sicher!

Wichtig aber: die Frauen in meinem Umfeld sind oft perfektionistischer als ihre Männer. Ich übrigens auch. Zumindest in Sachen Haushalt. Wie oft sagt der Mann zu mir: ist doch jetzt gerade mal egal, lass das später machen. Und ich KANN aber einfach nicht. Ich brauche Ordnung, um nicht wahnsinnig zu werden, gerade in Zeiten, in denen es stressig ist. Sonst habe ich das Gefühl, dass mir alles über den Kopf wächst. Dabei könnte ich ja auch mal loslassen und alle Fünfe gerade sein lassen. Genau das bewundere ich ja oft an meinem Mann. Und ich bin nicht mal besonders perfektionistisch, wie ist das erst bei Frauen, deren Wohnungen immer instragrammable aussehen?

Ein weiteres Problem: wir erwarten diesen ganzen Kram von uns, aber die Gesellschaft erwartet es eben auch: die Kita ruft die MUTTER als erstes an, nicht den Vater. Die Mütter (!), die die Geburtstage organisieren, fragen die anderen Mütter, ob deren Kinder Zeit haben und geben die Geschenke-Liste weiter. Es gibt tausend Beispiele.

Eine Freundin sagte jüngst: „das Problem ist, ich mache viele dieser Dinge auch wirklich gerne und mein Mann nicht. Ich liebe es, Kinderpartys zu organisieren, ich dekoriere mit Leidenschaft die Wohnung, ich plane akribisch Urlaube, ich bin also ziemlich gerne die Familienmanagerin. Das Problem ist nur: es ist mir einfach alles zu viel. Denn nebenbei mache ich ja auch noch den Haushalt, ich betudele die Kinder, und ich arbeite 30 Stunden pro Woche. Ach ja, ich habe auch noch eine Beziehung, die ich pflegen möchte und Freunde, die ich ab und zu sehen will. Es ist mir einfach alles zu viel.“

Männer müssten das doch auch können…

Das kann ich nachvollziehen – und genau da liegt das Problem. Egal, wo das herkommt, dass Frauen diese Arbeiten (fast) immer übernehmen. Vielen von ihnen ist es einfach zu viel. Deshalb muss jede, bei der das so ist, etwas ändern, oder?

Was also tun? Ich will hier gar nicht weiter darauf eingehen, dass es auch mal familienpolitische Maßnahmen geben könnte, um die ganze unbezahlte Arbeit, die täglich geleistet wird, mehr wertzuschätzen. Einen Rentenausgleich zum Beispiel. Irgendwas. Ich will auf dem kleinen Level bleiben, denn ich bin mir ganz sicher, dass es dafür Lösungen gibt. Männer sind nämlich überhaupt nicht so unfähig.

Ich würde lügen, wenn es diese Themen in meiner Beziehung nicht geben würde. Es gibt sie. Täglich. Aber ich habe folgendes festgestellt:

Wenn meine Beziehung gut läuft, wenn der Mann und ich uns lieb haben, uns wertschätzen und austauschen, genug Zeit für uns haben und nicht anderweitig gestresst sind – dann können wir lachen über solche Dinge. Dann zeige ich auf seine Socken und sage: Iiiiiiieeeeehhh! Und er lacht, sagt scheinheilig: die sind von Quinn! (und räumt sie dann weg). Wenn aber eh schon er Wurm drin ist, man sich nicht gut behandelt, unzufrieden ist, genervt. Dann können solche Kleinigkeiten wirklich zu einem großen Problem werden. 

Wenn es läuft, dann sind solche Dinge kein Problem, dann kann man darüber reden

Und das werden sie in vielen Beziehungen. Der Teufelskreis sieht dann meist so aus: Frau ist gestresst und überfordert, weil sie zu viel machen muss. Sie zickt den Mann an wegen Socken, Akkuschraubern, Geschenkpapier das rumliegt, sie wird vielleicht sogar beleidigend, sagt so was wie: Alles muss ich hier machen. Nicht mal das bekommst du hin.

Er reagiert (zu Recht!) sauer, sagt: sag doch was. SO schlimm ist das doch auch nicht.

Sie fühlt sich nicht ernst genommen und findet, dass er nicht sieht, was sie täglich leistet.

Gleichzeitig übernimmt sie dann oft immer mehr Arbeiten, weil sie sie dem Mann wirklich immer weniger zutraut. Sie wird noch überforderter.

Er fühlt sich bevormundet, weil er gar nichts mehr zu sagen hat. Bockt, bleibt länger im Büro, konzentriert sich auf die wenigen Dinge, die er im Haushalt macht (oft ist das die Spülmaschine) und meckert dann daran rum, um zu zeigen, dass er auch was kann und die Frau auch Fehler macht: So räumt man keine Spülmaschine ein, es ist doch keine Waschmaschine!

Das ist alles GIFT für eine Beziehung!

Im Prinzip ist es mit einer Beziehung ja wie mit der bedürfnisorientierten Kindererziehung. Man muss den anderen SEHEN, ernst nehmen, seine Bedürfnisse und Gefühle einordnen. Und dann reagieren, am besten BEVOR man sauer ist. Eine Lösung könnte also sein ruhig anzusprechen, wenn man sich nicht wertgeschätzt fühlt. Erklären und Auflisten, was man alles tut. Einmal sagte der Mann einfach so zu mir: So toll, was du dir alles merken kannst. Wie du das nur immer alles schaffst! Das ging runter wie Öl. Da fand ich es gleich gar nicht mehr so schlimm, dass ich immer alle Listen führe. Gut ist auch, sich melden, wenn alles zu viel wird. Sagen: ich schaffe das alles nicht mehr, ohne gestresst zu sein. Wo könntest du mir helfen?

Ich meinte irgendwann zu meinem Freund, dass es mich so stresst, dass das NIE aufhört. Selbst im Urlaub bekomme ich noch Messages von der Kita, wegen des Sommerfests, oder von der Putzfrau, die wissen will, wann sie kommen soll. Ich meinte: „Auch wenn ich einen stressigen Arbeitstag habe, rufst du mich zwischendurch an und fragst wo Quinns Regenhose ist. Es hört nie auf!“

Er: ich könnte doch von jetzt an die Putzfrau übernehmen. Und: Ich würde gerne noch mehr übernehmen. Warum machst das alles überhaupt DU?

Ich: Weil ich es besser kann?

Er: Das stimmt. Aber wenn ich es nie mache, werde ich auch nicht besser.

Damit hat er so recht, oder?

So haben wir jetzt einige Bereiche, die er übernommen hat. Und wir haben ausgemacht, wenn einer die Kids macht, dann macht er sie 100%. Dann darf nur im Notfall angerufen und irgendwas gefragt werden, schließlich gibt es immer Kompromisse. Und wir suchen mittlerweile auch oft die drei Minuten länger, anstatt immer den anderen zu fragen, wo alles ist.

Viele Paare machen es so, dass sie sich wöchentlich abwechseln. Eine Woche koordiniert er alles, eine sie. Alles – also Brotzeitboxen packen, Regenhosen, Schnuller und Windeln. Wechselwäsche in der Kita, alle Einkäufe, eben alles, was mit Familie zu tun hat. Auch eine Möglichkeit.

Ich habe auch angefangen, den Großen in den Haushalt mit einzubeziehen. Wenn alle an einem Strang ziehen: ihre Wäsche in die Wäschekammer räumen, ihre Brotdose in die Spüle stellen – dann hilft das sicher auch. Vor allem finde ich es wichtig, dass Kinder lernen, dass so ein Haushalt nicht von alleine funktioniert. Und dass sie eben auch sehen, dass BEIDE Eltern das zusammen managen und nicht nur einer von beiden.

In dem Podcast erzählen die Frauen, dass sie nach einem klärenden  Gespräch nun so weit sind, dass die Männer 90% der Hausarbeit machen – als Ausgleich zur Orga-Arbeit, die die Frauen machen. Wow, oder?

Wo wir aber bei einem wichtigen Punkt wären:

Man muss die Männer dafür natürlich machen lassen (und die Kinder erst! Die auch!). Muss seine eigenen Vorstellungen davon, wie man das macht, ein bisschen hinten anstellen. Einer Freundin mit zwei Kindern, die sich jüngst beschwerte, dass ihr alles über den Kopf wachse, sagte ich: Fahr doch mal weg! Einfach so, zwei oder drei Tage alleine. „Das kann ich nicht machen.“ Sagte sie. Warum nicht? „Das bekommt er nicht hin!“ Quatsch, meinte ich. Was soll schon passieren? Er wird es hinbekommen, er ist doch nicht doof. Du musst ihn nur lassen. Er wird es anders machen als du. Aber er wird es hinbekommen.

So war es dann auch.

Väter machen die Sachen tatsächlich oft etwas anders als die Mütter. Klar. Das liegt aber vielleicht gar nicht daran, dass sie Männer sind, sondern dass jeder Mensch die Dinge eben anders macht. Ja, Frauen denken oft ein bisschen mehr mit und so weiter. Aber das liegt sicher auch daran, dass sie das eben schon ihr ganzes Leben lang tun. Männer sind dafür oft viel spontaner und erziehen mit mehr Leichtigkeit – schadet doch vielleicht auch nicht. 

Was ich sagen will: In meinem Umfeld geht es eigentlich schon ziemlich emanzipiert zu. In vielen Beziehungen bezahlen beide Partner gleichwertig und übernehmen genauso gleichwertig Care-Arbeit. Mich rufen auch Väter an und fragen, ob mein Sohn an Tag X Zeit hat zum spielen oder für eine Party. Ich sehe Väter beim Schwimmkurs und auf dem Spielplatz, die meisten kochen besser als ihre Frauen. Aber das mit dem Management, mit dieser unsichtbaren Orga-Arbeit. Ja, es ist ganz oft schon noch so, dass die Frauen das größtenteils übernehmen. Weil wir es gerne machen, und deshalb besser können? Weil wir so geprägt sind? Egal. Es muss nicht so sein. Männer können vieles davon auch. Oder man kann für Ausgleich sorgen. Einfach nach Absprache neue Lösungen finden, sodass alle zufrieden sind.

Man muss nur die Zeit finden, diese Absprachen zu machen. Ha!

Wie ist das bei euch? Seid ihr die Familienmanagerinnen? Nervt oder überfordert euch das? Oder habt ihr ein emanzipiertes und gut organisiertes Männer-Modell zuhause? Männer, die ihr mitlest: kommt euch das bekannt vor – oder eher nicht? Ich bin SO gespannt!

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