Wie man einen Flug mit Kleinkind überlebt

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Die Urlaubszeit ist meistens eine schöne Zeit. Ich habe Reisen vor dem Kind geliebt und tue das auch immer noch. Ein Kind ist für mich kein Grund, nun nur noch auf den Bauernhof zu fahren (obwohl das natürlich auch richtig toll sein kann, keine Frage). Weniger reisen tue ich von ganz allein – spätestens seit dem Junio über zwei ist, kostet er wie ein Erwachsener und das tut gerade bei Fernreisen natürlich weh. Ich reise also definitiv etwas weniger, kann es dafür aber fast mehr genießen! Es macht mir einen riesigen Spaß, aber vor allem auch meinem Sohnemann: Junio ist jedes Mal so aufgeregt und happy. Er mag das Abenteuer und ist tatsächlich auch ein guter Reise-Compagnon. Das hier soll jetzt aber kein Alles-Quatsch-Nix-Verändert-Sich-Post werden. Denn das wäre gelogen. Das tut es definitiv. Für mich ist der Schlüssel zum Reise-Glück mit Kind aber ganz einfach: GUTE VORBEREITUNG.

Und das gilt natürlich besonders für den Flug!

Bei der Buchung

Achtet beim Buchen auf eine gute Zeit zum Fliegen, wenn es möglich ist. Abends loszufliegen, nach dem die Kinder schon einen ganzen Tag hinter sich haben, macht wenig Sinn. Junio schläft dann nämlich nicht, weil er so aufgeregt ist, und hat schlechte Laune. Ein Quengel-Kind. Und: Wenn es irgendwie möglich ist, versucht Sitzplätze in der ersten Reihe zu bekommen oder auf Langstreckenflügen, die Reihe vor einer Trennwand. So ist wenigstens ein bisschen Platz am Boden vor einem, zum Spielen (obwohl sich Junio dann trotzdem oft lieber in den Gang legt und all seine Autos ausbreitet).

Draußen bleiben und sich auspowern

Die Panik, die ausbricht, sobald ein Flugzeug zum Einsteigen bereit ist, kann einem getrost egal sein. Schlangestehen fand ich auch schon vor dem Kind doof. Ganz früher war ich auch immer neidisch, dass Familien mit kleinen Kindern zuerst einsteigen durften, jetzt denke ich: warum nur? Ich lasse Junio meistens bis auf die letzte Sekunde auf dem Flughafen wie wild rumrennen. Jede Sekunde, die er jetzt nicht sitzt, sitzt bzw. schläft er hoffentlich nachher.

Überraschungs-Spiele-Box

Ich packe natürlich eine kleine Tasche mit seinem Spielzeug und versuche immer etwas mitzunehmen, mit dem er lange nicht gespielt hat, sowie etwas, dass quasi ein Dauerbrenner ist (in seinem Fall Lightening McQueen) und auch ein paar kleine, neue Spielzeuge. Zudem kommen natürlich ein paar Bücher (der Klassiker: Pixi-Bücher) und Tiere mit. Ihr kauft euch so wenigstens eine halbe Stunde.

Kleine Snacks für kleine Finger

Auf die Idee gebracht haben mich Freche Freunde. Die kleinen Mini-Packungen mit Rosinen gefüllt sind nicht nur lecker, sondern auch praktisch, weil die Kleinen lange brauchen um eine Rosine aus der Packung zu fischen. Inspiriert davon, bereite ich zu Hause oft kleine Mini-Behälter vor und befülle sie mit Snacks. 15 Minuten Ruhe. Wunderbar.

Alle Prinzipien über Bord werfen

Aber irgendwann helfen auch all die kleinen Tricks nicht mehr. Bevor man dann an den Rand eines Nervenzusammenbruchs kommt (oder der arme Sitznachbar), wird bei uns doch das iPad/iPhone herausgeholt. Es gibt viele wirklich nette Apps, aber auch den einen oder anderen Film gibt’s auf Mamas iPad. Und dann heißt es guten Flug für Mama und ein paar Minuten Entspannung.

Habt ihr noch Tipps?!

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    1 day ago by littleyears Kinder lieben.... Füße! Und Schuhe. Und Bommel. Und Partys! Bild von  @zoooi .de entstanden auf unserer Party mit  @wlkmndys  bei  @walkingthecat_  - so much joy!
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    2 days ago by littleyears Unsere Shootings sind ganz oft "Family Business" und ab und zu sind sogar die Kinder dabei! Wie bei dem Shoot mit Linda von  @lookslikeberlin .  @katjahentschel  hatte ihren zauberhaften Sohn dabei, Quinn hat auf Lindas Bett geschlafen und Lindas Nichte war auch noch da. Und die Produktion lief super!  #greatkids   #greatteam   #littleyearsproduktion 
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    1 day ago by littleyears this  #nofilter  and  #nofilterneeded  - Isabels Recap zum Aufenthalt im  @dasalmdorf  gibts heute im Blog. Und sie kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus  #littleyearstravels 
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    2 days ago by littleyears Wenn Junio und Xaver das "bitte" oder "danke" sagen vergessen, werden sie von ihren Eltern daran erinnert. Katharina dagegen sagt, das müsse man gar nicht. Die Kinder würden es früher oder später ohnehin machen, wenn man ihnen Höflichkeit vorlebt. Bei ihrem Sohn hat das ganz wunderbar funktioniert. Was sagt ihr? Mehr dazu heute im Blog!

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