Viel mehr als swing2sleep – Wie eine Federwiege meine Nerven gerettet hat

25. March 2022 | in Kooperation | Parenting | Schwanger

Es gibt nicht viele Dinge, die ich jungen Eltern empfehlen würde, aber so ein paar Basics stehen da schon auf der Liste. Erst nach meinem dritten Kind würde ich diese Liste um einen essenziellen Helfer ergänzen: Eine Federwiege! Warum ich schon viel früher daran hätte denken sollen, lest ihr hier:

Als mein Sohn vor neun Jahren geboren wurde, wusste ich noch gar nicht, dass es so etwas wie eine automatisch betriebene Federwiege gibt. Es gab damals Wippen klar, aber bei elektronischen Wippen musste ich immer an quietschbunte Plastik-Baby-Durchschüttler von irgendeinem gigantischen internationalen Babyproduktehersteller denken. Das wollte ich natürlich auf keinen Fall. Ich kann das auch so, dachte ich! Es stellte sich dann ziemlich schnell raus, dass mein Baby nur schlief, wenn es in Bewegung war. Damals war ich noch Studentin und hatte viel Zeit in meiner Elternzeit, also lief ich! Manchmal mehrere Stunden am Tag. Ich hatte ein Frühlingsbaby, das Wetter war schön, irgendwie ging das!

Das Original

Dabei hatte ich wohl noch Glück. Es gibt so viele Babys, die auch nachts ständig getragen werden müssen, wo Eltern Stunden auf einem Pezziball wippen und am Rande ihrer Nerven sind. So ähnlich ging es den Erfindern Maik und Kerstin Schwede der swing2sleep Federwiege. Das Paar hatte vor über 21 Jahren ein Baby, das kaum schlief. Irgendwann kamen die beiden auf die Idee, das Baby in eine Decke zu legen und diese hoch und runter zu schwingen: Das Baby beruhigte sich! Nun wurden die beiden erfinderisch: Sie versuchten die Bewegung mit einem Motor aus einem Spielzeugauto zu erzeugen. Nach einiger Tüftelei im Keller entstand die erste automatisch betriebene Babywiege: Die swing2sleep ist das Original unter den automatischen Federwiegen! Die Idee verbreitete sich also rasant und immer wieder standen verzweifelte Eltern vor ihrer Tür, um sich die Wiege auszuleihen.

Die Lösung war so nah

Zurück zu mir: Als mein Sohn dann schon sechs war, bekam ich mein zweites Kind. Auch hier dachte ich wieder: Federwiege, ach was, wir bekommen das auch so hin! Im Nachhinein denke ich, wir hätten uns schon damals die swing2sleep holen sollen. Warum? Weil sie uns das Leben ein wenig einfacher gemacht hätte. Wie oft gab es Situationen, in denen auch der Sechsjährige noch ziemlich viel Mama gebraucht hätte, und ich aber wippend mit Baby im Arm durch die Wohnung lief. Erst als sich mein drittes Kind ankündigte, war mir klar, wir brauchen Hilfe! Denn das zweite Kind war nur ein Jahr alt, als schon das dritte kam! Und meine Tochter war im Gegensatz zu den beiden Jungs definitiv keine gute Schläferin!

Einschlafbegleitung mit Baby und Kleinkind allein – Wie soll das gehen?

Wie sollte es also funktionieren, wenn ich alleine war, das Kleinkind in den Schlaf begleitet werden wollte und das Baby auch? Dank unserer swing2sleep Federwiege, die ich übrigens schon lange vor diesem Artikel auf eigene Kosten angeschafft hatte, wurde die Situation deutlich entzerrt. Meine Tochter schlief selig in der Federwiege ein und ich hatte alle Ruhe um die anderen Kinder ins Bett zu bringen. Auch tagsüber war sie ein wahrer Game Changer: Ich hatte die Hände frei um zu kochen, Emails zu schreiben und musste nicht ewig-schunkelnd auf dem Pezziball verbringen. Dabei ging ich natürlich auch noch mit ihr spazieren, aber ich musste eben nicht immer stundenlang unterwegs sein, damit sie schläft. Meine Tochter mochte die Wiege und sie steht tatsächlich immer noch bei uns und ist täglich in Benutzung! Kuschelig eingemummelt liegt sie darin, sie mag es immer noch sehr, obwohl sie wohl langsam zu groß für die Wiege wird. Manchmal ist sie auch abends noch zum Einschlafen darin, und wird dann später umgebettet (wenn sie tief schläft!). Und naja, dadurch, dass nicht einer von und Stunden auf einem Pezziball am Abend verbringt, hat man auch als Paar wieder etwas mehr Zeit füreinander, was durchaus auch dem Familienfrieden zu Gute kommt…

Ich muss also sagen: Ich weiß nicht, wie wir es ohne die automatische Federwiege geschafft hätten, das riesen Programm mit Schulkind, Kleinkind und Baby. Sicherlich, irgendwie wäre es gegangen, aber es macht eben doch einen großen Unterschied, ob und wie man sich die Zeit besser aufteilen kann. Vor allem, wenn man ein Baby hat, das eher anspruchsvoller ist. Ich kann Eltern nur wärmstens ans Herz legen, sich diese Hilfe zu holen. Übrigens muss die swing2sleep auch nicht unbedingt gekauft werden. Ihr könnt sie euch einfach mieten und zurückgeben, sobald sie nicht mehr benötigt wird (nur als kleine Warnung, man trennt sich nur schwer wieder von ihr…). Durch ihre sanften Bewegungen fühlen sich Babys ein wenig wie im Mutterleib, sie spüren Geborgenheit und kommen zur Ruhe. Wobei eine Federwiege zur Miete natürlich auch gut ist, wenn ihr euch nicht sicher seid, ob es eurem Baby darin gefällt. Spoiler Alert: Es gefällt den allermeisten!

Übrigens: Hüpft mal rüber zu Instagram, dort verlosen wir dieses Wochenende zusammen mit swing2sleep eine cosy2sleep Hängematte mit dem Heia Motor und einer Befestigung!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit swing2Sleep.

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