Was mache ich eigentlich mit meinem Baby? Sinnvolle Beschäftigungen ab drei Monaten

04. November 2021 | in Kooperation | Spielzeug

Wir werden oft gefragt, was man mit seinem Baby eigentlich anstellen kann. Welche Beschäftigungen gibt es? Welche Spiele? Manchmal müssen wir dann ein wenig schmunzeln, denn die Antwort ist ganz einfach: Babys beschäftigen sich ganz von allein. Aber natürlich können wir als Eltern ein wenig unterstützen, mit schönem (und ungefährlichen!) Babyspielzeug und somit Anregungen geben. Aber das geht meist auch erst ab einem Alter von circa drei Monaten.

Babys nehmen alles liebend gern in den Mund, sie entdecken so ihre Welt. Sie greifen, fühlen, tasten, schmecken. Alles, was haptisch irgendwie interessant ist, finden Babys toll! Ich weiß noch, als meine Babys mit circa drei Monaten plötzlich bewusst anfingen, etwas zu greifen und festzuhalten. Wie sie mit aufgerissenen Augen und gefühlt in Zeitlupe den Greifling mit der Hand bewegten und anstarrten. Das war so süß – und so ein aufregender Meilenstein… Dabei muss man natürlich aufpassen, was man seinem Baby in die Hand gibt. Natürlich finden Babys Schlüsselbunde toll, allerdings sind diese wegen scharfer Kanten, Verschluckungsgefahr, wenn sich etwas löst und natürlich auch wegen der Keimbelastung kein ideales Spielzeug. Deshalb macht ein wenig Babyspielzeug zu Hause auf jeden Fall Sinn!

Als meine Kinder so knapp drei Monate alt waren, habe ich richtig gemerkt, wie sie Gegenstände mit den Augen besser fokussieren konnten, wie sie ihre Umwelt aufregend musterten. Und auch ihr Hörsinn wurde besser. Sie liebten kleine Rasseln und waren mega stolz, wenn sie sie selbst zum Klingen bringen konnten. Wie diese Rassel in Form eines Pferds mit Partyhut von LÄSSIG: Das Kuscheltier sieht nicht nur süß aus, sondern macht eben auch Geräusche. Es knistert, besteht aus verschiedenen Materialien zum Erfühlen und rasselt natürlich schön! Außerdem können Babys ganz unbedenklich daran rumknabbern, denn es besteht aus 100% Bio-Baumwolle. Auch gut: Man kann es bei 30 Grad waschen.

Aber natürlich gibt es auch so viele Spiele, die ihr mit eurem Baby zusammenspielen könnt: Das Guck-Guck-Spiel zum Beispiel. Also einfach das Gesicht mit den Händen verstecken und dann Guck-Guck rufen. Meisten ergeben sich Spiele auch ganz intuitiv. Zartes und ganz vorsichtiges Kitzeln (auf keinen Fall zu viel und genau auf die Reaktionen des Babys achten, damit es nicht überreizt wird) – macht man aber meist ganz automatisch. Und natürlich lieben Babys kleine Reime oder Lieder, die ihr mit ihnen singt.

Wenn das Eltern-Entertainment aber mal pausieren muss, fühlen sich Babys ab zwei bis drei Monaten auch auf einer Spieldecke wohl. Wir sind sehr happy mit der Activity-Decke von LÄSSIG, denn sie ist wirklich soft und kuschlig. Andere Spieldecken fand ich manchmal etwas dünn, sodass eigentlich immer noch eine dicke Decke darunter musste und alles ständig verrutschte. Außerdem finde ich, sollten Spieldecken auch nicht zu klein sein, sonst ist das Baby, sobald es etwas mobiler wird, ruckzuck runtergerollt. Die Tiny Farmer Spieldecke hat übrigens den RedDot Design Award gewonnen, zu Recht finden wir! Viele süße Details machen die Decke zu einem wirklich hochwertigen und tollen Produkt für Babys. Auch hier gilt wieder: Sie besteht aus 100% Bio-Baumwolle und ist undenklich für Babys. Auch die Decke kann bei 30 Grad gewaschen werden.

Mit sechs Monaten fangen Babys oft an, kleine Bücher anzuschauen, sie erkennen dann schon gut Formen und Farben – und finden das wirklich spannend! Wir lieben deshalb das Kuschel-Knister-Buch Tiny Farmer: Es fördert den Tast-, Seh- und Hörsinn. Außerdem gibt es viele kleine Details zu entdecken (meine Tochter steht total auf den Spiegel). So etwas kann man auch gut schon ab drei Monaten schenken. Angeschaut wird das Buch dann gern noch bis circa anderthalb.

Auch aus der Tiny Farmer Reihe ist unser Schaf-Schnuffeltuch, an dem wir einen Schnuller befestigt haben. Meine Tochter mag es, im Halbschlaf daran rumzuspielen – das Schäfchen ist ganz weich und macht keine Geräusche.

Und last but not least kommt hier noch der Star aus der Tiny Farmer Serie: Eine digitale Spieluhr als Gans! Wie lustig ist die! Hinter einem kleinen Reißverschluss versteckt, befindet sich ein Mini-Bluetooth Lautsprecher, den man übers Smartphone oder Tablet beliebig bespielen kann. Ich hatte letztens vergessen, dass die Babymusik vorbei war und Spotify hat dann einfach mal MGMT eingespielt – fand das Baby auch super, haha. Laut wird das es übrigens nicht, der Lautsprecher ist in seiner Lautstärke kindgerecht begrenzt. Diese wuschlige Gans ist doch einfach zum Liebhaben, oder?

Und wofür begeistern sich eure Babys so?

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit LÄSSIG.

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