Unser Kinderzimmer Check – mit Esra und Stapelstein

01. April 2021 | in Kooperation | Spielzeug
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Es gibt so Wohnungen, die kann ich mir immer wieder ansehen und mir jedes Mal neue Inspirationen holen. Esras wunderschöne Altbauwohnung im Westen Berlins ist so eine! Ihr Instagram Profil heißt I like it tidy – und der Name ist Programm. Die gebürtige Berlinerin mag es ordentlich, bei ihr hat jedes Teil seinen Platz, sie räumt viel auf und sortiert regelmäßig aus. Das war nicht immer so, aber Esra hat es sich in den letzten Jahren angewöhnt: “Wir haben viele Jahre lang auf wenig Quadratmetern zu viert gewohnt, da musste es einigermaßen organisiert sein und nicht zu voll werden, sonst wären wir alle verrückt geworden!”

Vor eineinhalb Jahren fand die Familie dann diese schöne Wohnung und verließ für sie schweren Herzens das trubelige Kreuzberg. Es ist aber auch wirklich eine Traumwohnung! Und da wir alle seit über einem Jahr viel mehr zuhause sind als jemals vorher, wurde diese Wohnung auch schon ein paar Mal an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst. In den Weihnachtsferien haben Esra und ihr Mann zum Beispiel mit Max und Mika Zimmer getauscht. Die Kinder haben jetzt die beiden prunkvollen Zimmer mit Balkon, sie werden durch eine Schiebetür getrennt.

Das war absolut die richtige Entscheidung. Denn die Kids nutzen die Räume viel intensiver, als es die Eltern getan haben. Vorerst haben Bruder und Schwester ein Zimmer zum Schlafen und eines zum Spielen. “Sicher werden wir das noch mal umstrukturieren”, erzählt Esra. “Aber momentan schläft Mika noch meist bei uns und die beiden spielen auch noch sehr viel zusammen. Eine Aufteilung in zwei einzelne Kinderzimmer würde gerade noch keinen Sinn machen.”

Das Herzstück des Spielzimmers ist das Pickler Dreieck in der Mitte des Raumes. Darüber baumeln Turnringe. Ein richtiger kleiner Indoor-Spielplatz und hier turnen und spielen Mika und Max täglich, mit im Einsatz sind dabei auch extrem oft: die Stapelsteine! Ihr kennt sie vielleicht schon, sie werden ja gerade viel gezeigt, vor allem auf Instagram. Sind sie wirklich so toll, wie alle sagen? Esra meint: JA! Denn sie werden so viel bespielt und die Kids bewegen sich im Spiel mit den Stapelsteinen gleich noch mehr. “Bewegung” das war auch die Idee, die die ErfinderInnen der Stapelsteine im Kopf hatten. Denn der Alltag der Kids war vielleicht noch nie so bewegungsarm wie heute. Vor allem seit letztem Jahr…

Esra und ihr Mann haben die Stapelsteine tatsächlich im ersten Lockdown im letzten Jahr gekauft. “Wir wollen den Kindern ermöglichen, sich trotzdem wir viel zuhause sein mussten, genug zu bewegen. Die Spielplätze waren ja sogar zu!” Genau dafür wurden die Stapelsteine gemacht: Sie sind eine platzsparende und nachhaltige Alternative, die auf begrenztem Raum ein vielfältiges Bewegungs- und Kreativitätsangebot ermöglicht. Sie enthalten außerdem keine Weichmacher, Zusatzstoffe oder sonstigen Kram, sind recyclebar und klimaneutral in Deutschland hergestellt.

Und sie sehen cool aus! Aber was spielt man denn jetzt damit? Bei Max und Mika haben sich die Stapelsteine sofort super in den kleinen Indoor-Spielplatz eingereiht. Sie benutzen sie täglich. Zum Hüpfen, Bauen, Sortieren und Sitzen. “Ganz oft bauen sie einen Parcours aus Stapelsteinen, der Boden ist dann die Lava, die man nicht betreten darf”, erzählt Esra. “Am liebsten stapeln sie aber Türme, die dann sofort wieder umgekickt werden. Oder sie steigen drauf und balancieren, sie benutzen sie auch als Schüsseln zum Sortieren und zum Sitzen – also bei uns war das wirklich eine absolute super Investition!” erzählt Esra uns. Noch mehr Inspirationen, was man alles mit Stapelsteinen anstellen kann, gibt es übrigens in der nagelneuen Stapelstein-App, die richtig gut gemacht ist. Es ist so viel möglich! Stapelspiele, Wasserspiele, Rollenspiele… Wir sind begeistert – und wollten jetzt auch Stapelsteine haben!

Und was findet sich sonst noch so im Spielzimmer? Neben der Tür sind in einem Ivar Schrank Lego und Brettspiele verstaut. “Ich will dort noch zwei weitere Ivar hinbauen”, erzählt Esra. “Es werden einfach immer mehr Spielsachen und die Ivar Schränke sind perfekt, weil sie genau die richtige Größe haben und man dahinter alles verstecken kann.” Darunter sind momentan aber noch in Ay-Kasa Boxen Papier und Comics verstaut, in den Körben davor haben die Kinder ihre Kostüme. “Mein Sohn ist tatsächlich genauso ordentlich wie ich,” lacht Esra. Er räumt immer bereitwillig alles weg. Meine Tochter leider nicht so sehr, aber vielleicht wird das ja noch” Gegenüber steht ein Schreibtisch von Woodchuck, das Federmäppchen ist von Zweijk. Das Tipizelt hatte Esra bei Rasselfisch gekauft (ähnlich hier), der Teppich ist von Ferm Living.

Links vom Fenster hat das Playmobil seinen Platz. “Für mich als Ästhetin natürlich kein schöner Anblick, aber es ist eben ein Kinderzimmer” grinst Esra. Sie mag Montessori-Spielsachen und schöne Dinge aus Holz, an ganz vielen Stellen gehen ihre Kinder da auch mit. “Aber manchmal muss es eben Plastik sein und das ist natürlich auch vollkommen okay so!” Im Regal daneben sind viele weitere Spielsachen verstaut, Esra sagt: “Trofast von Ikea ist einfach zu gut für’s Kinderzimmer, um es nicht zu haben.” Darüber schmücken Kunstwerke von Max die Wand, außerdem hat Esra seinen ersten Body in einem Rahmen von Idee aufgehoben. Ist das eine süße Idee, oder? Auf der anderen Seite steht noch der Schrank, der die Form eines Hauses hat. “Den haben wir schon ewig lange, das war die BabyAusstatung von Max vor sieben Jahren.” erzählt Esra. Er ist von Pinio und wurde im Laufe der Zeit noch durch ein Regal erweitert.

Das Herzstück des Schlafbereiches ist natürlich dieses wunderschöne Hochbett aus Holz. Der untere Teil wurde dem Design eines Tisches von Isabella Kolata nachempfunden und Esra hat sich zudem noch von einem Hochbett von Woodchuck inspirieren lassen. “Das Original war mir zu gefährlich. Ich habe mir einen höheren Rausfallschutz und mehr Fächer gewünscht. Isabella Kolata hat es dann am Ende für uns umgesetzt und ich bin mehr als happy mit dem Ergebnis!” Darunter steht ein Rattanbett, das Esra bei My Fantasy Room gefunden hat. Unter dem Bett sind in Körben noch ein paar Spielsachen verstaut, neben dem Bett steht das wunderschöne Baumhaus von Wood Toys. “Das ist so niedlich! Wir haben dazu kleine Filzpüppchen bei Lila Lämmchen gekauft und es wird richtig viel von Mika bespielt”, erzählt Esra. Daneben haben auch die Stapelsteine ihren festen Platz. Wie gut sie sich zwischen all dem Holz machen, oder?

Auf der anderen Seite sind im Ikea Schrank aus der Stockholm Serie noch weitere Klamotten verstaut. Der süße Kinderwagen ist von Ooh Noo und das Puppenbett von Smallstuff.

Wir finden: ein beneidenswert schönes Kinderreich habt ihr da geschaffen! Da lässt es sich sogar im Lockdown aushalten.

Danke, Esra, dass wir bei dir zu Gast sein durften!!!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Stapelstein entstanden.

Fotos: Katja Hentschel

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