Unser Büro – mehr als Office Love! (Und ein Rabatt-Code!)

25. February 2020 | in Interior | Kooperation

Was vor über sieben Jahren bei einem Kaffee nach dem Schwangeren-Yoga begannist nun etwas geworden, was wir uns damals noch gar nicht vorstellen konnten: Little Years ist ein reichweitenstarkes Online-Familien-Magazin, wir arbeiten mittlerweile mit vielen Mitarbeiter*innen zusammen, posten täglich, haben uns ein eigenes, kleines Unternehmen aufgebaut.

Ohne zu viel Selbstbeweihräucherung zu praktizieren, sind wir ein bisschen stolz darauf, dass wir den Spagat zwischen Dingen, die einfach Freude bereiten – aka Lifestyle – und gesellschaftlichen Themen, die auch mal unbequem sind, die wir aber für wahninsinnig wichtig halten, geschafft haben.

Das war nicht immer einfach! Wir haben ja glücklicherweise kritische Leser*innen, die uns auch ab und zu mal hingewiesen haben, etwas genauer hinzuschauen und unsere Sichtweise zu überdenken. Und nicht zuletzt diskutieren auch Isabel und ich öfter mal – und lernen voneinander. Denn wir selbst machen ja auch eine Entwicklung durch – und nehmen unsere Leser*innen mit. Wo passiert das alles? Klar, auch durchaus mal in zig Textnachrichten am Sonntag Abend. Aber vor allem in unserem Büro.

Where the magic happens

Oder eher: Wo wir arbeiten. Denn das ist natürlich nicht immer magic, das ist oft einfach auch Arbeit. Arbeit, die an den meisten Tagen Spaß macht, aber eben manchmal auch, wie es Arbeit so an sich hat, mühsam ist. Gerade deshalb soll unser Büro ein Ort sein, an dem wir wirklich gerne sind. Und an dem sich auch unsere Kinder wohlfühlen. Denn das geht für uns zusammen. Schlecht könnten wir uns als modernes, feministisches Magazin positionieren, wenn wir Vereinbarkeit nicht auch leben würden. Bei uns gibt es eine Kinderecke, in der Baby Sami gerade oft auf seinem Fell liegt. In der die größeren Kinder aber auch schon mal die ein oder andere Stunde verbracht haben, wenn es so am besten passte.

Wir arbeiten sehr flexibel, aber natürlich auch selbst und ständig. Wie gesagt, manchmal schicken wir uns am Sonntag Abend unzählige Sprachnachrichten. Tatsächlich haben wir in den letzten Jahren aber auch versucht, Kernzeiten für uns zu finden. Damit es auch Auszeiten zuhause gibt. Dafür war das Büro ein wichtiger Schritt, denn im Home Office Abgrenzung von der Abreit zu finden, ist schwerer. Auch wenn wir gelegentliche Home Office Tage sehr genießen, sind wir doch tatsächlich meistens Montag bis Freitag von 8:30 bis 15:00 im Büro. Isabel macht zusätzlich einen bis drei lange Tage pro Woche im Office, geht an diesen Tagen aber auch gerne mal mittags in eine Yoga-Stunde. Marie arbeitet in den Wochen ohne Junio traditionell mehr, und nimmt sich in den Wochen, in denen er bei ihr ist, ein bisschen zurück. Immer wieder gibt es auch Tage, da jagt ein Meeting das nächste, oder wir sind auf Events. Unsere MitarbeiterInnen können sich ähnlich flexibel einteilen, wichtig ist nur, dass es Kernzeiten gibt, in denen alle da sind und sich austauschen können – und dass Urlaube und eben solche Meeting-Tage gut aufgefangen werden. Manchmal haben wir auch Produktionstage, auch an diesen müssen wir uns gut organisieren, damit zum Beispiel die Social Media Kanäle immer besetzt sind. Dafür haben wir einen Online-Kalender. Und das klappt eigentlich ziemlich gut!

Flache Hierachien sind für uns selbstverständlich, anders können wir es uns gar nicht vorstellen: Deshalb gibt es bei uns einen großen Tisch in der Mitte, hier sitzen wir – und unser Team. Da kann es manchmal recht eng werden, wir finden es aber schön so. Und für den Fall der Fälle haben wir noch einen separaten Tisch, an den man sich zurückziehen kann, wenn man Ruhe braucht. Und es gibt in unserer Bürogemeinschaft einen großen Gemeinschaftsraum, den man für Telefongespräche und Meetings nutzen kann.

Was uns natürlich auch wichtig war: Dass es schön ist! Den Tisch haben wir von einer Freundin geerbt, die früher im Büro nebenan gearbeitet hat (danke!), die anderen Möbel haben sich mit der Zeit angesammelt. Pflanzen, Teppiche – kam alles langsam dazu.

Und es braucht Kunst an der Wand! Neben ein paar Eigenkreationen (unser Mini Bazaar <3 und Kunstwerke von Isabels Sohn Xaver) haben wir im Desenio Poster Online Shop ziemlich viel Schönes gefunden. Toll finden wir das graphisch-abstrakte “Mikado” Poster (neben dem Cheetah Pal Poster) und das große Gemälde direkt hinter Marie (Abstract N01) macht richtig Stimmung. Für die Augen und den Kopf ist es schön, den Blick ab und zu vom Bildschirm zu nehmen und auf tollen Bildern “ruhen” zu lassen. Marie gegenüber ist das Vintage Seashell Poster neben “Keep Going Keep Growing”, das für Motivation sorgt wenn man mal einen Hänger hat.

Wir haben die Auswahl zusammen gemacht, es war gar nicht so einfach, denn es gibt wahrlich für jeden Geschmack etwas bei Desenio. Isabel hat dann noch das tolle Brust-Bild mit dem Titel “Shapes And Sizes” entdeckt, das neben dem “Graphic Houseplant” und dem gelben Stuhl schön zur Geltung kommt. Und klar, auch das Marc Jacobs Poster “Let’s do what we love and do a lot of it” musste in unser Büro!

 

Und wer jetzt auch Lust hat es sich ein wenig schön zu machen – für den haben wir sogar einen Rabatt-Code für Desenio! Solltet ihr eines unserer Bilder toll finden, findet ihr es im Online Shop wenn ihr den Titel eingebt. Der Code ist drei Tage gültig (also vom 25.02 bis einschließlich 27.02): Mit LITTLEYEARS erhaltet ihr ganze 25% auf eure Bestellung (ausgeschlossen sind handpicked/collaboration oder personalisierte Bilder und Rahmen).

 

Kommentare