Rituale im Badezimmer – die Calendula Pflegelinie von Weleda

29. September 2017 | in Food & Beauty | Kooperation

Es gibt Düfte, die werden mich immer an gewisse Momente erinnern. Wenn ich Lavendel rieche, denke ich daran, wie meine Mutter mich früher  ins Bett gebracht hat. Wenn ich das Schwangerschaftsöl von Weleda rieche, denke ich an meine beiden Riesenbäuche und wie es sich anfühlt, wenn ein kleiner Mensch in einem heranwächst. Den Calendula-Geruch der Weleda Babypflegelinie werde ich für immer mit dem Baden und Eincremen meiner Kinder in Verbindung bringen. Denn wir benutzen die Produkte seit Xavers Geburt! Und jetzt für Quinn natürlich wieder.

Hier muss ich mal etwas zugeben:

Als Xaver noch Baby war, habe ich ihn andauernd gebadet, das Baden gehörte eine Zeit lang fast zum täglichen Ritual. Sicher lag das auch daran, dass ich gelesen hatte, den Kindern tut Routine gut: jeden Tag zur gleichen Zeit essen, baden, schlafen und ins Bett gehen. Dann würden sie besser schlafen! Das wollte ich natürlich unbedingt. Also badete ich ihn jeden Abend, das war ganz schön anstrengend und super geschlafen hat mein Sohnemann trotzdem nicht. Irgendwann habe ich damit aufgehört, denn was bringt es, wenn Mama ins Schwitzen kommt, nur damit das Kind gebadet ist? Ich fand außerdem, dass es nicht nötig ist, kleine Kinder täglich zu baden. Sie riechen so gut und schwitzen noch nicht!

Mit dem zweiten Kind habe ich das mit dem täglich Baden gar nicht erst angefangen. Quinn wurde von Anfang an viel weniger und seltener gebadet. Wir setzten sie regelmäßig ins Waschbecken, aber ein richtiges Bad? Selten. Sicher liegt das auch daran, dass wir es zeitlich niemals hinbekommen hätten. Das ist dann wohl auch einer der berühmten Unterschiede vom ersten aufs zweite Kind.

Mittlerweile baden die beiden zusammen und sie lieben es. Und wie oft? Maximal zwei Mal pro Woche, eher ein Mal. Zwischendurch werden natürlich die Hände gewaschen, die Gesichter, auch mal ein Popo, oder im Sommer die Füße. Selten sind sie auch nach ausgiebigem Matschspiel so schmutzig, dass wir spontan ein Bad einlassen. Aber das passiert nicht oft. Sie riechen trotzdem wunderbar, sind gesund, haben keine fettigen Haare und gute Haut. Und sie gehen ins Bett wenn Schlafenszeit ist! Xaver ist sogar aufgekratzter nach dem Baden, als vorher. Als Teil der täglichen “Abendroutine” würde das Baden bei uns also sogar nur bedingt Sinn machen.

WENN wir aber baden, dann ausgiebig und eben oft mit den Calendula Pflegeprodukten. Die haben übrigens Tradition: Weleda war der Pionier der natürlichen Babypflege, das Kinderöl von 1959 war der Auftakt für die bewährte Calendula Babypflegeserie von heute. Diese Pflegeserie umfasst mittlerweile zehn Produkte. Welche sind unsere liebsten? Ganz oben ist da die Waschlotion & Shampoo, da steht bei uns wirklich immer eine Tube bereit. Sie hat eine cremige Substanz, reinigt schonend, sorgt für leicht kämmbares Babyhaar und brennt natürlich nicht in den Augen. Dann kommt die Babycreme, meine liebste Wundcreme. Sie schützt vor Rötungen im Windelbereich und wenn es doch mal welche gibt, dann wirkt sie sehr heilend, denn sie enthält Wollwachs und Zinkoxid. An dritter Stelle steht das Calendula Bad. Es ist natürlich frei von Tensiden, wirkt hautberuhigend und pflegt. Ich persönlich mag auch das Cremebad (vor allem im Winter!) – und zwar für mich! Es ist unheimlich reichhaltig und irgendwie beruhigend. Ja, die Pflegelinie wurde speziell für Babys und Kleinkinder im Alter von 0 bis 3 Jahren entwickelt, aber auch Xaver benutzt sie. Und ich eben auch!

Natürlich ist die Calendula Babypflegeserie zertifizierte Naturkosmetik, alle Produkte tragen das NATRUE Qualitätssiegel. Die Produkte enthalten reine, pflanzliche Öle und Pflanzenauszüge, sie sind frei von Rohstoffen auf Mineralölbasis und es sind selbstverständlich auch keine synthetischen Farb-, Duft- oder Konservierungsstoffe drin. Und sie wurden in Zusammenarbeit mit Hebammen entwickelt!

Bei uns wird also nicht oft gebadet, aber es haben sich bei jedem Kind kleine, eigene Pflegerituale eingeschlichen, die wir immer wieder wiederholen. Quinnchen wird zum Beispiel nach dem Baden immer eingecremt und auf dem Wickeltisch geknuddelt, sie liebt das. Sie lacht und kichert dann immer viel und will sich selbst eincremen (sie will ohnehin alles selbst machen, klar).

Man hat ja auch nicht so viel Zeit alleine mit einem Kind und wir haben beide das Gefühl, dass die Geschwister diese besondere Zeit nach und während des Badens sehr schätzen. Den Großen dürfen wir natürlich nicht mehr auf dem Wickeltisch knuddeln, das Eincremen passiert auch eher so nebenbei und er lässt es gewähren. Wie Sonnencreme auftragen mag er es nämlich nicht ganz so gerne. Dafür stellt er sich beim Haarewaschen wesentlich cooler an, als seine kleine Schwester. Obwohl wir recht selten baden, waschen wir doch zumindest ein Mal pro Woche Haare. Statt dem Cremen hat Xaver dann auch ein anderes Lieblingsritual: das Föhnen. Da sitzt der Wilde dann ruhig auf dem Schoß und genießt und kuschelt sich an.

So hat jedes Kind seine Pflegezeit, die ja auch immer exklusive Zeit mit einem Elternteil ist. Danach ein frischer Schlafanzug an, und schwupps die Nacht durchgeschlafen! Ha, nein also das Baden hat bei uns nach wie vor keine Auswirkung auf die Qualität des Schlafes. Aber schön ist es trotzdem. Vor allem, wenn der Duft von Calendula immer mit dabei ist.

 

Ich bin neugierig: was habt ihr für Baderituale? Und vor allem: Wie oft badet ihr eure Kinder?

 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Weleda, einer Firma, der wir seit unserer eigenen Kindheit vertrauen.

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