Tolle Suppen für die kalte Jahreszeit, die Kinder auch essen (meistens)

21. November 2017 | in Food & Beauty | Rezept

Jetzt, wo es draußen so richtig ungemütlich wird, gibt es bei uns fast jeden Tag eine andere Suppe. Ich bin auch im Sommer ein großer Fan von leichten Suppen, aber im Winter macht es mir Spaß, etwas gehaltvoller zu kochen. Auch der viel verhasste Eintopf, den ich als Kind in den Kantinen unserer Kindergärten und Schulen vorgesetzt bekam, steht auf dem Speiseplan. Man kann den nämlich auch lecker machen!

Und sowieso peppe ich die meisten Suppen mit einem Schuss Limettensaft und Olivenöl zum Schluss auf. Macht immer noch einen Unterschied und schmeckt frisch!

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Diese Erbsensuppe ist auch zu einem Basic in unserer Küche geworden! Tiefkühlerbsen haben wir nämlich immer zu Hause und auch die anderen Zutaten sind ja eigentlich immer da (Kartoffeln, Karotten, Zwiebel). Prosciutto lass ich meistens weg, nicht so mein Ding! Aber Crème fraîche oder Sour Cream geht immer! Isst auch der Sohnemann gern (natürlich mit Würstchen Topping)

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Möhren-Suppe? Ja, das kann richtig gut sein. Möhren sind sowieso das meist unterschätze Gemüse der Küche, finde ich. Nämlich mit cremiger Kokosmilch und einem Hauch Curry Madras! Wenn die Kinder mitessen, würde ich damit sparsam sein, da es schnell spicy werden kann. Ein bisschen geht aber immer! Auch den Ingwer habe ich beim Nachkochen weggelassen. Und trotzdem war diese Suppe ein Knaller!

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Kartoffel-Eintopf kann auch mal ein bisschen deftiger sein und wird bei uns von der ganzen Familie gegessen. Manchmal füge ich auch noch ein wenig Crème fraîche hinzu, vor allem wenn Junio mit isst!

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Hühnereintopf! Eine Suppe, die mein Kind definitiv nicht isst, ich dafür umso lieber, besonders wenn ich kränkel. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Lyisin, welches darin enthalten ist (eine Aminosäure), bei Entzündungen hilft, deshalb tut uns Suppe dann auch so gut! Wir essen momentan gern diese Abwandlung mit Süßkartoffel, Quinoa und Bohnen (fast so ein bisschen wie Chilli Con Carne). In diesem Rezept wird ein Schongarer benutzt, allerdings funktioniert es auch ganz gut in einem normalen Topf. Statt des “fajita seasoning mix” benutze ich etwas Paprikapulver, Kreuzkümmel, Pfeffer (ohne Kinder auch Chili) und eine Prise braunen Zucker.

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Cremige Tomatensuppe – da bekommt man gleich richtig Appetit drauf! Und das ganz ohne Sahne. Dieses Rezept funktioniert auch mit Tomaten aus der Dose, schmeckt aber natürlich besser, wenn man eine gute Menge richtiger Tomaten mit viel Knoblauch einkocht und dann püriert.

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Ich mag ja rote Linsen sehr, vor allem kann man daraus ziemlich einfach eine gehaltvolle Suppe kochen, und die anderen Zutaten (Paprika, Karotten etc.) können immer variieren, je nach dem was man gerade zu Hause hat. Diese hier ist mit Kokosnussmilch und Paprika. Auch hier würde ich die Chilis weglassen und nur das milde Currypulver nehmen (das, was es meistens in Supermärkten zu kaufen gibt), dann wird’s nicht scharf. Lässt sich auch gut einfrieren und wenn es mal schnell gehen muss wieder auftauen! Wichtig: Die roten Linsen am besten vorher ein paar Stunden einweichen. Guten Appetit!

 

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