Playbrush – so macht Zähne putzen Spaß

22. September 2017 | in Kooperation

Ich muss ja sagen, dass das Thema Zähneputzen bei uns nie ein Riesengroßes war. Xaver hatte zwar zwischendurch Phasen, in denen er es nervig fand, aber im Großen und Ganzen hat er immer gut geputzt, brav den Mund aufgemacht zum Nachputzen, usw. Erst vor kurzem stand bei uns der erste Zahnarztbesuch an (viel zu spät, ich weiß!) und alles war tadellos. Ich kenne da aber im Freundeskreis ganz andere Geschichten, wo das tägliche Zähneputzen wirklich eine Tortur ist, weil die Kids sich sträuben. Und leider auch welche, wo der erste Zahnarztbesuch dann gleich weniger erfreulich war.

Ich bin sehr, sehr konsequent mit dem Zähneputzen. Ich kenne Eltern, die nicht nachputzen, die ein Mal täglich Putzen okay finden und so weiter. Kommt bei uns nicht in die Tüte, es wird morgens und abends geputzt und immer nachgeputzt. Ich habe selbst viele unangenehme Stunden beim Zahnarzt verbracht und möchte das meinen Kindern – wenn irgendwie möglich – ersparen!

Doch zurück zu unserem täglichen Ritual und zu Playbrush, denn dieses System kann wirklich DIE Lösung sein, für Eltern von Zahnputzmuffeln. Wir haben den Großen auch immer wieder mit verschiedenen Apps, mit einer Sanduhr, mit funky Zahnbürsten, und so weiter motiviert. Die größte Motivation ist aber jetzt Playbrush. Seitdem wir das benutzen, freut er sich regelrecht aufs Zähneputzen, wirklich!

Das Ganze funktioniert so: Man steckt einfach eine normale Zahnbürste auf einen Aufsatz, den man vorher aufladen muss. Dann verbindet man diesen Aufsatz mit einem Telefon, auf dem man vorher die Playbrush App runtergeladen hat. Dann hängt man das Telefon in den dazugelieferten Aufhänger und los geht’s. Xaver bekämpft am liebsten Zahnmonster, man kann aber auch mit Flugzeugen fliegen, tanzen, malen, oder die Zahnfee retten. Die Spielfiguren werden mit den Putzbewegungen gesteuert.

Eingebaute Bewegungssensoren messen das Putzverhalten (Position, Geschwindigkeit, Dauer) und ein ausgeklügelter Algorithmus stellt sicher, dass überall im Mund lange genug geputzt wird. Die App sagt auch: “Und jetzt die andere Seite!” und so weiter. Das beste ist aber, dass es in Echtzeit Feedback in Form von Medaillen und Statistiken gibt. Das motiviert wirklich und zwar nicht nur zum Putzen an sich, sondern vor allem zu einer Regelmäßigkeit. Ich muss zwar immer noch nachputzen, aber Xaver putzt richtig gerne mit Playbrush und feiert jeden Tag seine Erfolge.

Um Playbrush zu benutzen, braucht man übrigens kein Internet, Bluetooth ist ausreichend. Man kann das System also auch super mit in den Urlaub nehmen und es ist wesentlich leichter und einfacher als z.B. eine elektrische Zahnbürste.

Playbrush passt auf fast alle Handzahnbürsten und mit sechs Spielerprofilen pro App, kann der Aufsatz auch leicht in der Familie geteilt werden. Für Quinn brauchen wir aber sicher demnächst einen eigenen, sie findet zwar im Moment noch Zahnbürste (und -pasta!) lutschen besser als Zähneputzen, ist aber so ein großer Fan der Playbrush App, dass sie IMMER daneben steht, wenn der große Bruder putzt. Und oft klettert sie auch zwischendurch auf den Hocker am Waschbecken, zeigt auf das “Utoothia” Zeichen und schimpft, weil gerade nicht Zähneputzen-Zeit ist.

Hier sind also beide Kinder Fans, und somit sind es die Eltern auch 🙂

Wenn ihr Playbrush ausprobieren wollt, könnt ihr euch hier im Shop ein System holen. Und mit dem Code LITTLE20 bekommt ihr 20% OFF!

Viel Spaß beim Putzen

 

Dieser Post entstand in Kooperation mit Playbrush

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