Mama Monday – mit leeren Schulhöfen, Fürsorgearbeit und Bilderbüchern

01. March 2021 | in Mama Monday

Schon wieder Montag! Heute ist der erste März 2021, die Pandemie ist über ein Jahr alt, in zwei Wochen ist der erste Jahrestag der Verkündung des ersten Lockdowns in Deutschland. Ich kann mich schon fast gar nicht mehr daran erinnern, wie es sich angefühlt hat, im Jahr 2019 zu leben. Ob es jemals wieder so unbeschwert wird? In Berlin können die SchülerInnen der ersten Klassen aber seit letzter Woche zumindest wieder ein paar Stunden in die Schule gehen und bei uns hat sich das extrem positiv auf die Dynamik zuhause ausgewirkt. Wenigstens etwas…

Wie immer haben wir heute die spannendsten Links der letzten Woche für euch gesammelt! Viel Spaß beim Schmökern.

Wie gehen eigentlich andere Länder mit dem Thema Schule und Corona um? Eine Übersicht findet ihr bei Zeit Online.

Uruguay, dieses kleine, wenig bekannte Land in Lateinamerika macht auf jeden Fall sehr viel richtig in Sachen digitale Schule. Mehr dazu bei Spiegel Online.

Meine Kinder kommen zum Glück bisher ganz gut durch diese Zeit. Ich bin vor allem froh, dass sie keine Angst vor Kontakten oder dem Virus entwickelt haben und bislang keine “Auffälligkeiten” zeigen. Ich weiß nämlich natürlich, dass viele Eltern anderes berichten. Bei wasfürmich ging es darum, wie das ist, wenn die Kinder sich vor dem Virus fürchten.

Zwei Worte, die wir öfter zu unseren Kindern sagen sollten, im Deutschen ist es sogar nur ein Wort: Entschuldigung. Eine schöne Erklärung, warum, gab es bei Cup of Jo. (Auf Englisch)

Den Unterricht kann man vielleicht einigermaßen zuhause nachholen (nicht immer natürlich), was den Kindern aber so sehr fehlt, ist der Schulhof und die Interaktion auf ebendiesem. Ein schöner Artikel dazu im SZ Magazin.

Wie laut müssen Eltern noch schreien, damit ihre Belastung ernst genommen wird? Dieser Beitrag ist aus den USA, aber sicher können sich sehr sehr viele Eltern mit ihm identifizieren… (Auf Englisch).

Wichtige Zeilen über Fürsorge-Arbeit konnte man bei Geborgen Wachsen nachlesen.

Warum Bilderbücher nicht nur für kleine Kinder – und sogar für Erwachsene toll sind, dazu gab es einen schönen Beitrag in der New York Times. (Auf Englisch)

Was, wenn man die Charaktereigenschaften des eigenen Kindes nicht mag? Bei Zeit Online könnt ihr dazu ein Interview mit einer Familientherapeuthin lesen. (Plus-Artikel)

Wie ist das, wenn man als Kind gemobbt wurde, wie fühlt es sich heute an und was, wenn man mit den Tätern von damals jetzt konfrontiert wird? Bewegender Beitrag in der HuffPost. (Auf Englisch)

Nach diesen gefühlt hundert Wochen zuhause essen unsere Kinder überhaupt nichts mehr gerne, was Mama und Papa kochen. Sie bekommen deshalb nun konsequent Nudeln, Butterbrote und Pizza – während die Eltern sich etwas Spannenderes kochen. Dieses Crispy Tofu Rezept sieht super aus!

Ich möchte bitte SOFORT in dieses Haus in Kalifornien gebeamt werden! Die ersten Fotos sehen nach reinem Protz aus, aber wenn man nach unten scrollt, gibt es auch ein paar wirklich inspirierende Ideen!

Wir wünschen euch eine stressfreie Woche!!

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