Mama Monday – Kinder sind kleine Athleten, das paritätische Wechselmodell und eine Mama, die alles hat

07. May 2018 | in Gesellschaft | Mama Monday

Wir starten mit einem nicht ganz ernst gemeinten (oder doch?) Text aus The New Yorker. Dort beantwortet eine Mama die Frage “Can woman really have it all?” mit einem lauten Ja. Warum, lest selbst: “I’m the one woman who has it all!

Wussten wir’s doch! Kinder sind einfach verrückt Energie geladen! Sogar mehr als erfolgreiche Ausdauer-Athleten, hat jetzt eine Studie herausgefunden. Unsere kleinen Duracell-Hasen sind also nicht nur gefühlt immer aktiver als wir, sie brauchen tatsächlich weniger Pausen als wir und wenn sie Pausen haben, sind sie in kürzester Zeit wieder topfit. Das erklärt doch einiges. Mehr dazu im Telegraph.

Hach, Tiny Spoon hat immer so leckere Gerichte, die dabei aber total easy peasy zu machen sind. Wie zum Beispiel diese Lachsspieße mit Ztaziki! Eigenen sich toll zum Grillen, allerdings lassen die sich auch gut Zuhause in der Pfanne zu bereiten.

Maximilian und Marie waren die beliebtesten Babynamen 2017, schreibt die FAZ. Besonders weich klinglende Namen mit eng zusammenstehenden Vokalen sind bei Jungs immer beliebter (Elias, Leon) und generell auch ältere Namen (Charlotte, Carl). Die Zeiten von Mandy und Kevin sind endgültig vorbei.

Als Mama eines Fünfjährigen kenne ich das Gefühl, das die Autorin bei jetzt.de beschreibt: “Zwingt mich nicht, eure Babys zu loben!” Obwohl man natürlich als frisch gebackene, stolze Eltern nichts anderes hören will, als wie wunderbar und süß das Baby ist, kann es für Freunde (vor allem die ohne Kinder) nach dem 10. Babyfoto auch mal langweilig werden.

Auch ich habe mich hier schon mit dem paritätischen Wechselmodell (also Kind ist zur Hälfte bei Vater und Mutter) auseinandergesetzt. Endlich gibt es einen guten, weil sehr differenzierten, Beitrag dazu: Hinter einer Paywall (es lohnt sich!) schreibt die Süddeutsche über geteilte Kinder und Elternliebe in Prozent: “Der weiße Ordner liegt aufgeklappt vor ihm auf dem Esstisch. 2016 stehen in der letzten Zeile 4404 Stunden Papa und 4380 Stunden Mama. 50,1 zu 49,9 Prozent. Elternliebe in Prozent. Der Ordner macht “klack”, und Torsten Kirstges sagt: “Angela und ich, wir wollen beide, dass es gerecht ist.” Gerecht für die Eltern, auch gerecht fürs Kind?

 

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