“Intensives Bemuttern” und weibliche Sexualität – Ein Gespräch mit Wednesday Martin

26. September 2019 | in Gesellschaft

Es ist mir eine Ehre, heute mit Wednesday Martin – Anthropologin, Autorin und Mutter von zwei Jungen (18 und 11 Jahre alt) – zu sprechen. Ihr Memoire und #1 New York Times Bestseller “Die Primaten von der Park Avenue: Mütter auf High Heels und was ich unter ihnen lernte” handelt von ihren Jahren als Mama und Ehefrau auf der Upper East Side Manhattans, einer der ultra-reichen Nachbarschaften. In ihrem neuesten Werk, Untrue, stellt sie fast alles, was wir über Frauen, Lust und Untreue wissen, auf den Kopf und behauptet, dass die neueste Wissenschaft zum Thema weibliche Sexualität uns Frauen befreie. In Deutschland erscheint ihr neustes Werk am 4. November unter dem Titel “Untrue: Warum fast alles, was wir über weibliche Untreue zu wissen glauben, unwahr ist.”

Felicitas: Wednesday, Du beschreibst das Leben auf der Upper East Side als extrem: hardcore Helikopter-Eltern, wahnsinning teure Hobbies, wetteifernde Mütter mit verzerrten Körperbildern, der Druck, immer perfekt auszusehen, die Jagd nach Designer Mode noch bevor sie in den Geschäften landet. Das hört sich anstrengend an!

Wednesday: Das ist es auch! Wenn Du denkst, dass Geld diesen Frauen Glück bringt, denk nochmal nach. In meinem Buch spreche ich über die hohe Rate von Angstzuständen und Neurosen unter den Müttern auf der Upper East Side. Sie leben in einer Körperschau-Kultur – der Druck, fit und dünn zu sein, ist unerbitterlich. Kalorien zählen und Fasten gehören zum Lebensstil, was wiederum erwiesenermaßen die Gefahr erhöht, Neurosen zu entwickeln. Viele Frauen, die ich kennengelernt habe, hassten ihren Körper oder sahen ihn als Feind an, der viel Arbeit in Form von strafenden Workouts, Kalorienreduktion und Schönheitsbehandlungen verlangt. Leider konnten diese Frauen ihre natürlichen Körper nicht genießen. Zu guter Letzt waren die meisten dieser Mütter finanziell von ihren Männern abhängig und zwar aufgrund der traurigen Kinderbetreuungslage in den USA, sowie der Ideologie des “intensiven Bemutterns”. “Intensives Bemuttern” – laut Soziologen die primäre Erziehungsform in den USA – bedeutet, dass die Mutter die zentrale Bezugsperson ist, die die Wünsche des Kindes über ihre eigenen stellt und mit viel Arbeit, Aufwand und Geld das Leben ihres Kindes permanent bereichert. Mama zu sein soll somit sogar ermüdend sein. Stress und Unzufriedenheit haben definitiv zum Lebensstil der Frauen gehört, die ich erforscht habe.

Felicitas: Trotz dieser extremen Zustände kann man dennoch Parallelen zu Nachbarschaften in europäischen Städten, wie zum Beispiel Prenzlauer Berg in Berlin aufzeichnen. Ich behaupte, was Mütter der Upper East Side trotz verschiedener Budgets mit denen im Prenzlauer Berg gemeinsam haben, ist das Ziel:„ perfektes Kind.” Kann man sagen, dass Kinder als Businessprojekte behandelt werden?

Wednesday: Zurück zur Ideologie “intensives Bemuttern” von der Soziologin Sharon Hays: Es ist nicht so, dass diese Mütter ihre Kinder bewusst als Businessprojekt behandeln. Der Knackpunkt ist, dass sich das “intensive Bemuttern” mit dem Mangel an (guter) Kinderbetreuung kreuzt und unheimlich viel Schuldgefühle, Scham, und Obligationen, dem Kind wirklich alles zu ermöglichen, hervorruft. Wir tendieren dazu, Mütter zu kritisieren, aber das ist falsch und kurzsichtig. Wo auch immer wir dieses “intensive Bemuttern” sehen, finden wir sowohl fehlende Gleichberechtigung als auch isolierte Mütter. Ihr Bemuttern wird kulturell gelobt und gleichzeitig abgewertet.
Allerdings möchte ich hinzufügen, dass ich in den sechs Jahren, in denen ich meine
„Feldforschung” auf der Upper East Side durchgeführt habe, leichte Veränderungen bemerkt habe. Väter wurden involvierter, arrangierten Verabredungen, brachten Kinder zur Schule und holten sie wieder ab. Es verändert sich also etwas…

Die Schulen waren absolut krank.

Felicitas: Nach Jahren auf der Upper East Side bist Du auf die andere Seite zur Upper West Side gezogen. Das Leben dort scheint um einiges relaxter. Konntest du dennoch Erziehungstipps mitnehmen? Kann das Leben auf der Upper East Side wirklich das perfekte Kind „produzieren”?

Wednesday: Es kann vielleicht ein Kind produzieren, das auf die „richtigen” Schulen geht. Aber überall, wo es ein hohes Maß an gleichgeschlechtlicher Konkurrenz gibt, so wie zwischen den Müttern der Upper East Side, ist es schwierig, eine Umgebung zu finden, die für Kinder nicht belastend ist. Innerhalb der Gruppe von Frauen, zu der ich gehört habe, sahen viele die anderen als Feinde an. Und die Kinder der anderen als Konkurrenz für das eigene Kind. Ich vermisse das überhaupt nicht. Ich habe auch keine Erziehungstipps mitgenommen. Die Schulen an der Upper East Side, die auch meine Kinder besuchten, waren absolut krank.

Felicitas: Auf meiner eigenen Reise nach Authentizität als Ehefrau und Mutter bin ich auf Dein Buch Untrue gestoßen. Untrue ist eine bahnbrechende Studie über die weibliche Sexualität. Du rüttelst an unserem Verständnis über die sexuellen Bedürfnisse von Frauen und behauptest sogar, dass Monogamie ein soziales Konstrukt ist und keine natürliche Lebensweise. Woher kommt Dein Interesse an diesem Thema?

Wednesday: Wie vielen von uns fiel es mir als junge Frau schwer, monogam zu sein. Egal wie sehr ich einen Partner auch geliebt habe, nach ungefähr einem Jahr verging meine sexuelle Lust auf ihn und ich merkte, wie ich angefangen habe, mich anderweitig umzusehen. Ich dachte wirklich, dass da etwas mit mir nicht stimmte! Dank meines sozialwissenschaftlichen Hintergrundes entdeckte ich schließlich viele Informationen zur weiblichen Sexualität, die für Laien nicht zugänglich waren. Es gab dort alle möglichen wegweisenden Erkenntnisse, die das Dilemma, in dem sich meine Freundinnen und ich befanden, erklärten. Nur waren diese Erkenntnisse noch kein Mainstreamwissen. Während es eine Erleichterung war, zu erkennen, dass meine Anstrengungen mit der Monogamie total normal waren, fand ich es hingegen sehr frustrierend zu wissen, dass es so viele andere Frauen geben musste, die von sich denken, dass sie anomal seien. Das Ziel meiner Arbeit ist es schon immer gewesen, Frauen zu helfen, sich selbst zu verstehen. Sex ist ein Teil dieser Mission. Er ist so persönlich, so politisch und so wichtig. Können wir uns ein Mädchen vorstellen, dass sich wünscht, Präsidentin oder Premierministerin zu werden, wenn sie denkt, dass sexuell etwas nicht mit ihr stimmt und sie ihre Wünsche abstoßend findet? Diese Dinge hängen alle zusammen.

Felicitas: In den sozialen Medien wirst Du von Frauen aus aller Welt hoch gelobt und gefeiert. Was macht Untrue so universell relevant? Was genau, glaubst Du, spricht Frauen so sehr an?

Wednesday: Frauen beizubringen, dass sie nicht alleine sind, ist ziemlich machtvoll. Jahrhundertelang haben Männer das Narrativ der weiblichen Sexualität und Lust bestimmt. Wenn sich Frauen diesem Thema nicht nur mit Respekt, sondern auch mit Empathie widmen, kann das revolutionär sein. Es ist schwer zu sagen, was Frauen am meisten anspricht. Es gibt so viele Mythen, die als gängige Meinung akzeptiert werden – zum Beispiel, dass Frauen für die Monogamie geradezu programmiert sind, dass Frauen nur aus emotionalen Gründen fremdgehen, dass Frauen visuell nicht so schnell erregt werden können wie Männer. Diese Liste ist endlos.

Felicitas: Würdest Du sagen, dass die Ehe als Institution veraltet ist?

Wednesday: Ich bin mir nicht sicher, ob „veraltet” das richtige Wort ist, aber ich denke, dass sich die Ehe verändert hat. Viele Leute experimentieren mit Polyamory oder nehmen sogar Dritte mit in die Ehe auf. Menschen werden wahrscheinlich immer heiraten, aber wir lernen, dass es nicht nur einen richtigen Weg gibt, dies zu tun. Je mehr wirtschaftliche und politische Macht Frauen haben, desto mehr Veränderungen werden wir an dem Konstrukt “Ehe” sehen.

Leidenschaft und Vergnügen sind fundamentale Rechte einer Frau

Felicitas: Die berühmte Paartherapeutin Esther Perel hat gesagt: „Frauen können Sex haben und absolut gar nichts empfinden. Das machen wir seit Jahrhunderten.” Wie reagierst Du auf so eine Aussage?

Wednesday: Das ist ziemlich deprimierend! Esther Perel bezieht sich hier wahrscheinlich auf die Art Sex, die ich Dienstleistungssex nenne. Das ist Sex, den (meist?) heterosexuelle Frauen ihren Partnern geben, obwohl sie nicht in der Stimmung sind – und es fühlt sich nicht gut an, diesen zu geben bzw. zu empfangen. Dienstleistungssex ist das Produkt von Frauen, die gelangweilt sind von dem Sex, der ihnen zu Verfügung steht. Doch sie verwechseln ihre Langeweile mit einer zu geringen Libido. Das ist wirklich eine Schande, denn Frauen haben die Kapazität, eine weite Bandbreite von sexueller Lust zu empfinden. Wir wissen aus vielen Studien, dass Frauen mehr sexuelle Vielfalt, Abwechslung und Abenteuer brauchen als Männer, um nicht gelangweilt zu werden. Dienstleistungssex findet dann statt, wenn es nicht genug Kreativität und Abenteuer für die Frau gibt und sie denkt, „ “Okay, dann habe ich eben Sex, um ihn zu befriedigen. Das ist schließlich fair und meine Pflicht.” Sie hat nicht mit Sex per se abgeschlossen, aber mit Sex mit derselben Person auf dieselbe Art und Weise immer und immer wieder. Das kann man ändern. Leidenschaft und Vergnügen sind fundamentale Rechte einer Frau.

Felicitas: Für die Forschungsarbeiten zu Deinem Buch bist Du sehr tief in die Welt des Sex eingetaucht. Du warst zum Beispiel auf Polyamorykonferenzen und hast Frauensexparties/Frauen-Sex-Parties besucht. Warst Du überrascht darüber, was es alles so gibt?

Wednesday: Ja! Ich wusste aus Studien und Untersuchungen, dass die weibliche Libido in vielen Spezies, der menschlichen eingeschlossen, stärker und bestimmter ist als man uns wissen lassen wollte. Ich wusste auch, dass Frauen oft die Revolutionärinnen in Beziehungen sind und kreative Lösungen für Probleme der Monogamie parat haben. Ich habe zum Beispiel gelernt, dass die Mitglieder des „Skirt Club,” einer Frauensexparty zwar zum Großteil lesbisch oder bisexuell sind, doch dass es auch viele Mitglieder gibt, die sich als heterosexuell bezeichnen und verheiratet oder liiert sind. Diese Frauen sehnen sich nach sexuellen Erfahrungen mit anderen Frauen, und der „Skirt Club” erlaubt es ihnen, sich frei von unserer sexuellen Geschichte, frei von Stigma und Vorurteilen und ohne Männer, die ihren Anteil einfordern, zu bewegen.

Felicitas: Aber es hat sich doch so viel seit der Generation unserer Großmütter verändert, oder vielleicht doch nicht? Es scheint, als ob Authentizität für viele Frauen mit gesellschaftlichen Normen nicht übereinstimmt. Wie können Frauen dieses Dilemma angehen?

Wednesday: Gesellschaftliche Erwartungen sind seit jeher strafend für Frauen und die weibliche Sexualität. Seit Generationen wird Frauen beigebracht, ihre Sexualität durch die Linse der männlichen Sexualität zu verstehen: Frau ist ein Produkt, das konsumiert wird. Frauen wurde die Lektion erteilt, dass sie nur sexy sind, wenn Männer es ihnen sagen. Im Rahmen meiner Interviews und Gespräche mit Frauen hat es mich ermutig, zu sehen, dass sie beginnen, ihr eigenes Vergnügen zu priorisieren. Zudem bestärken mich die vielen jüngeren Männer, die neugierig auf die weibliche Sexualität sind, die sich mit der Klitoris auskennen und an gleichberechtigten Sex glauben. Es ist so, als ob die Arbeit der zweiten Welle der Frauenbewegung fortgesetzt wird. Wir können wahrscheinlich all den „Sex Positive”- Aktivist*innen in den sozialen Medien dafür danken.

Durch die Linse der männlichen Sexualität…

Felicitas: Du behauptest, Du hättest in Deiner Ehe Glück gehabt, denn als Deine Kinder da waren, konntet Ihr die Leidenschaft wieder entfachen. War das nur Glück oder hast Du auch ein paar praktische Tipps für uns?

Wednesday: Studien zeigen wie gesagt, dass die weibliche sexuelle Langeweile im Durchschnitt nach einem Jahr in einer monogamen Langzeitbeziehung einsetzt. Und das ist unabhängig davon, ob man Kinder hat oder nicht. Die Psychologin Marta Meana hat jedoch eine fantastische Befragung gemacht, um herauszufinden, warum Frauen Monogamie so erstickend finden. Sie fand heraus, dass für viele Frauen die Institutionalisierung der Rollen – eine „Ehefrau” oder eine „Mutter” zu werden – den größten Lustdämpfer darstellt. Wenn man ein Baby hat, das einen körperlich vereinnahmt, ist oft allein schon der Gedanke an noch mehr Körperkontakt zu viel. Darüberhinaus ist Schlafmangel schrecklich für unsere Laune, unseren Geist und auch die Libido. Ich würde jeder Frau, die gerne Mama werden möchte, raten, sich ganz bewusst darüber zu sein, dass ihr Körper, egal „wer” oder „was” sie für jemanden ist, ihr gehört und sie in allererster Linie für sich selbst eine Frau ist. Das heißt, ihr Körper ist für ihr Vergnügen da und nicht nur für die Bedürfnisse anderer.

Der Körper einer Mutter ist für ihr Vergnügen da – und nicht nur für die Bedürfnisse anderer.

Felicitas: Trotz der radikalen Evolution der Frau fragt man sich doch oft, ob sich die Dinge nicht wieder zurück entwickeln. Wie reagierst Du auf die derzeitigen Bemühungen in den USA, die Abtreibungsrechte einzuschränken?

Wednesday: Es ist ziemlich beängstigend zu sehen, was in den USA gerade geschieht. Zusätzlich zu der Bewegungen gegen Abtreibungen haben wir einen Mann an der Spitze, der mehr als klar macht, dass er null Respekt vor der Autonmie einer Frau über ihren Körper hat. Doch es gibt Hoffnung. Frauen entwickeln sich zu inspirierten sozialen und sexuellen Strateginnen, und die Energie, die wir unter den jungen Feministinnen sehen, ist wirklich inspirierend und vor allem kooperativ. Initiativen wie zum Beispiel  die Black Mamas Matter Alliance, die auf das erschütternde Problem der Sterberate schwarzer Mütter aufmerksam macht, oder Moms Demand Action/Everytown for Gun Safety, diese Initiativen werden alle von Frauen vorangetrieben, die keine Angst haben, an der großen männlichen Koalition zu rütteln. Trump ist eine Schande für unser Land und wir sehen ähnliche Rückschläge in anderen Ländern. Das ist die Ära des „starken Mannes” und wir müssen weiterhin NEIN sagen.

Felicitas: Je mehr ich gereift bin und mich mit anderen Frauen verbunden fühle, desto mehr bewundere ich unsere Beharrlichkeit und Stärke. Und als Mutter einer Tochter denke ich daran, welche Lektionen ich ihr mit auf den Weg geben muss. Was glaubst Du, muss ein Mädchen oder eine heranwachsende Frau über sich selbst und ihren Platz in der Gesellschaft wissen?

Wednesday: Dass sie von Bedeutung ist und dass ihr Körper ein Hoheitsbereich ist. Wenn man keine Autonomie über seinen Körper hat, welche Autonomie hat man dann überhaupt? Das ist eine ganz elementare Form der Unabhängigkeit. Mir gefällt es sehr, wie meine Freundin, die Aktivistin und TED Wissenschaftlerin Sue Jaye Johnson darüber spricht, dass sie ihren Töchtern beibringt, zu verstehen, was sie mögen und was ihnen gefällt. Welche Art von Berührung, welches Essen, welche Aktivitäten ihnen Freude bringen. Wir müssen Mädchen beibringen, dass sie Anspruch darauf haben, sich gut zu fühlen. Das ist ein fundamentaler Baustein für ein gesundes Selbstwertgefühl, das die Welt verändert kann.
Derzeit liegt mir viel daran, Frauen dabei zu helfen, zu verstehen, dass sie Anspruch auf sexuelle Freude haben – sie haben Anspruch auf Freude, sie verdienen sie und sind bereit, diese einzufordern. Genau wie meine feministischen „Vormütter” die berühmte gläserne Decke zerbrechen wollten, ist es meine Mission, die Barriere zum sexuellen Genuss zu durchbrechen. Viel zu lange haben Frauen gedacht, dass ihre Sexualität nur eine Art Spiegel der männlichen Sexualität und Wünsche ist. Das muss aufhören. Auch wenn es vielleicht keine Unterhaltung ist, die man als Mutter mit seiner Tochter haben möchte: Je früher wir Mädchen einschärfen, dass sie nicht nur existieren, um von Männern konsumiert zu werden (visuell oder anderweitig), desto größer ist die Chance für unsere Gesellschaft, in Zukunft wahre Gleichberechtigung zu haben.

Felicitas: Es war mir eine Ehre, Wednesday. Danke für deinen Beitrag zu unserer Befreiung!

Wednesday: Ich danke Dir, dass Du meine Bücher liest und mich Euren Leserinnen vorstellst. Das ist genau, was die darwinsche Feministin Dr. Amy Parish „Bonobo Sisterhood” nannte – Frauen verbünden sich, um eine Machtbasis zu schaffen.

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