Gesund und gestärkt durch die Stillzeit – mit Orthomol Natal

25. March 2020 | in Geburt | Kooperation | Wochenbett

In der Stillzeit auf einen gesunden Lebensstil zu achten, fällt manchmal nicht leicht – gerade, wenn Zeit und Muße Mangelware sind. Und mit der aktuellen Entwicklung verbringen wir viel Zeit Zuhause. Uns fehlt frische Luft und die Bewegung. Dabei ist es besonders in der Stillzeit wichtig, sich gut zu ernähren, denn man versorgt ja nicht nur sich selbst, sondern auch sein Baby. Wir haben ein paar Tipps (und leckere, einfache Rezepte!) für euch, wie es mit einer ausgewogenen Ernährung trotz Stresses und „Zuhause-bleiben“ klappt.

Ach, die Stillzeit. Wenn ich ganz ehrlich bin, war das keine einfache Zeit. Schön war es, intensiv, aber auch: herausfordernd. Denn das Kind trank häufig, auch nachts. Manchmal hatte ich das Gefühl, ein kleiner, süßer Mini-Vampir saugt mich einfach leer. Mein lieber Mini-Vampir wurde nicht immer wirklich satt – und ich hatte allerhand zu tun, um auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. In der Schwangerschaft und mit nur einem Kind hatte ich noch ausreichend Zeit, mich um mich selbst zu kümmern, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, viel frisch zu kochen und selbst zuzubereiten.

Schwieriger wurde das dann, als das Baby da war. Zwischen Windeln, Schulhausaufgaben und dem generellen Versorgen von zwei Kindern kommt man selbst leider oft zu kurz. Zeit für ausgiebiges Essen, bei dem man sich auch mal in Ruhe hinsetzen kann, ist wenig vorhanden. Dabei hat man ja noch einen kleinen Menschen mit Milch zu versorgen! Manchmal naschte ich zwischendurch schnell ein paar Dattelkugeln, merkte dann aber doch relativ bald, dass ich etwas ändern musste. Denn ich bewegte mich im Kreis: Mein Körper kam mit der Milchbildung leider nicht hinterher, was dazu führte, dass mein Baby immer nur kleine Mengen trinken konnte und oft hungrig war. Das stresste mich und ich vergaß dadurch oft zu essen und hatte keinen richtigen Appetit. Aber gerade in der Stillzeit ist der Mikronährstoffbedarf, wie in der Schwangerschaft auch, erhöht.”

Was hilft also in dieser vermeintlich festgefahrenen Situation?

Erst einmal sollte man nicht unterschätzen, wie wahnsinnig wichtig es ist, ausgewogen und regelmäßig zu essen! Dabei lässt sich ein gesunder Lifestyle in unser heutzutage hektisches Leben nicht immer ganz so einfach integrieren. Zudem sind wir ja im Moment alle Zuhause, man sitzt viel, hat weniger frische Luft und Sonnenstrahlen im Gesicht. 
Was aber gesundes Essen angeht, liegt die Lösung vielleicht darin, auf Gerichte zu setzten, die unkompliziert zuzubereiten sind und es “Nährwert-mäßig” in sich haben. Außerdem koche ich gern größere Mengen und friere dann Teile ein. Zusätzlich kann man sich mit Orthomol Natal Unterstützung holen, denn die darin enthaltenen Mikronährstoffe tragen zu einer optimalen Versorgung von Mama und Baby bei.

Habt ihr’s gewusst?

Die richtige Ernährung setzt sich aus Makronährstoffen und Mikronährstoffen zusammen. Makronährstoffe sind lebenswichtige Nährstoffe, aus denen der Körper Energie gewinnt. Also Eiweiße (Proteine), Fette und Kohlenhydrate. Mikronährstoffe sind Nährstoffe, die zwar keine Energie liefern, aber für den Körper und seinen Stoffwechsel (lebenswichtige) Substanzen darstellen, wie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Zink trägt zum Beispiel zu einer normalen Fruchtbarkeit und Fortpflanzung bei, Jod und Selen zu einer normalen Schilddrüsenfunktion.

Ganz wichtig ist natürlich die richtige Dosis an Folsäure, denn sie unterstützt das mütterliche Gewebewachstum. Gut ist es übrigens, wenn man damit schon mindestens 4 Wochen vor der Schwangerschaft beginnt, da sich das embryonale Neuralrohr (Vorstufe den zentralen Nervensystems, aus der sich Rückenmark und Gehirn entwickeln) bereits am 23. bis 25. Tag der Schwangerschaft schließt und viele Frauen zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, dass sie schwanger sind.

Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sind auch Omega-3-Fettsäuren wichtig, denn sie tragen zur normalen Entwicklung des Gehirns beim Fötus und beim gestillten Säugling bei. Es liegt also auf der Hand: Bei der Ernährung sollte man keine Abstriche machen. Ein wenig Inspiration: zum Thema “gutes Essen” hat Orthomol Natal ein paar tolle, sehr leckere Gerichte. Meine zwei Lieblingsrezepte haben wir hier exklusiv für euch!

Und wer jetzt neugierig auf Orthomol Natal geworden ist, folgt am besten ihrem Instagram-Kanal.

Die Burrito-Bowl

Zutaten für 4 Personen: 2 rote Zwiebeln
3 EL Sonnenblumenöl 500 g Rinderhackfleisch 2 EL Tomatenmark Salz

Pfeffer
2 Avocado
Saft von 1 Bio-Zitrone
100 g oranger Cheddarkäse
1 Dose (400 ml) Kidneybohnen 1 Bund Koriander
2 Limetten
2 Römersalate
Chiliflocken

Zubereitung:
1. Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln darin andünsten. Hack zufügen und krümelig braten. Tomatenmark darin anschwitzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Avocado halbieren und entsteinen. Fruchtfleisch aus der Schale lösen und mit einer Gabel grob zerdrücken. Mit Zitronensaft vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Käse reiben. Bohnen abtropfen lassen. Koriander waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Stielen zupfen. Limetten halbieren und auspressen.
3. Salate putzen, waschen, trocken schütteln und in Streifen schneiden. Salat, Käse, Hack, Bohnen, Avocado und Koriander in Bowls anrichten. Mit Limettensaft beträufeln. Mit Chiliflocken bestreuen.

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten. Pro Portion ca. 2520 kJ, 600 kcal. E 36 g, F 45 g, KH 8 g Orthomol by House of Food

Und:

Spinat-Lachs-Lasagne

Zutaten für 4 Personen: 600 g Blattspinat
2 Knoblauchzehen
2 Schalotten
Salz
Pfeffer
50 ml Vollmilch (3,5 % Fett) 50 g Magerquark
50 g Schlagsahne
1 Ei (Größe M)
130 g geriebener Gouda-Käse geriebene Muskatnuss
600 g Lachsfilet ohne Haut 8–10 Lasagneplatten

Zubereitung:

1. Spinat putzen, gründlich waschen und trocken schütteln. Knoblauch schälen und fein hacken. Schalotten schälen und fein würfeln. Knoblauch und Schalotten in einer Pfanne ohne Fett andünsten. Spinat zufügen und zusammenfallen lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.
2. Milch, Quark, Sahne, Ei und 50 g Käse verrühren. Mit Salz und Muskat würzen. Lachsfilet trocken tupfen und in Tranchen (ca. 4 cm breit) schneiden. Boden einer Auflaufform
(ca. 20 cm x 27 cm) mit Lasagneplatten auslegen. Hälfte der Sahnemischung daraufgeben. Lachstranchen in die Form geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Hälfte Spinat auf dem Lachs verteilen. Darauf wieder eine Schicht Lasagneplatten legen. Restliche Sahnemischung und übrigen Spinat darauf verteilen. Übrige Lasagneplatten darauflegen. 80 g Käse darüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: s. Hersteller) ca. 30 Minuten backen. Spinat-Lachs-Lasagne aus dem Ofen nehmen und anrichten.

Zubereitungszeit ca. 45 Minuten. Pro Portion ca. 1680 kJ, 400 kcal. E 40 g, F 20 g, KH 15 g Orthomol by House of Food

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Orthomol.

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