Für Spielspaß zuhause: Fisher-Price Babys erstes Keyboard

26. March 2019 | in Kooperation

Im Moment scheinen sich Sonne und Regen die Klinke in die Hand zu geben. Nur: Was macht man eigentlich mit seinem sehr aktiven Baby, wenns draußen stürmt? Gutes Spielzeug ist das A und O. Aber wir haben auch ein paar Tricks und Tipps für euch, ganz im Sinne des “idle parenting” – also der “gelassenen Elternschaft”. Lasst die Kids einfach machen!

Man vergisst so manche Dinge ja doch relativ schnell – was habe ich eigentlich den ganzen Tag mit meinem Babysohn gemacht, also er noch nicht in der Kita war? Wir sind viel spazieren gegangen, aber gerade in seiner Sitz-und Krabbelphase wurde es Herbst und ungemütlich draußen. Ich weiß noch, dass er eine Vorliebe für alle Nein!-Gegenstände hatte: Die Steckdose, Kabel, der Schlüsselbund oder manchmal sogar das Feuerzeug. Dabei konnte gutes Spielzeug (also etwas, womit er sich länger als 30 Sekunden beschäftigen konnte) einem wirklich den Tag retten!

Und gut war, was bunt blinkte und am besten noch Geräusche machte. Mein Telefon zum Beispiel. Damals hätten wir so ein cooles Teil wie das Fisher-Price Babys erstes Keyboard also echt gut gebrauchen können! Da mein Sohn aber nun schon bald in die Schule geht, habe ich eine Freundin mit Zwillingen gefragt, ob sie und ihre Babys nicht Lust hätten, das neue Spielzeug von Fisher-Price mal auszuprobieren. Und wie erwartet – es kam ziemlich gut an! Es gibt sehr viele Knöpfe, Tasten und auch Schalter zum Schieben oder Drücken, die man alle in Ruhe erkunden kann. Wenn man drückt, leuchten Farben auf, ertönen lustige Tiergeräusche oder Musik. Unter der Piano-Einstellung können Babys dann richtig in die Tasten hauen und kleine Konzerte geben. Keine Sorge liebe Eltern – es gibt auch eine Leise-Einstellung…

 

Und wenn mal kein blinkendes Spielzeug da ist? Dann wird gesungen! Es gibt viele tolle Babylieder bei denen schon die Kleinsten mitmachen können und jede Menge Freude haben: Zum Beispiel der Klassiker “Hoppe hoppe Reiter” oder auch Bewegungsgeschichten wie “Löwenjagd” (kennen viele bestimmt noch aus dem Pekip-Kurs). Bei Annika läuft viel Kindermusik, denn es gibt ja auch noch die große Schwester, die mit ihren zwei Jahren schon den ein oder anderen Text mitsingen kann. Annikas Geheimtipp für lange Nachmittage bei Regenwetter? Küchenregale, die immer wieder ausgeräumt werden können! Das tun Babys in dem Alter nämlich am liebsten: Alles in Greifhöhe ausräumen. Ich erinnere mich auch noch, dass ich einfach irgendwann aufgehört habe Nein zu sagen, sondern mich kurz auf die Couch gelegt habe, den Sohnemann genüsslich die Schalen und Töpfe habe aus dem Regal räumen lassen. Und ich hatte mal zehn Minuten Ruhe. Übrigens tut’s manchmal auch eine laufende Waschmaschine – sie hat quasi einen hypnotischen Effekt bei Babys.

 

Deshalb bin ich nämlich auch ein großer Fan des britischen Autors Tom Hodgkinson: Der hat schon vor Jahren dafür plädiert, Kinder einfach machen zu lassen. Das Küchenregal-Ausräumen ist ein schönes Beispiel dafür (natürlich nachdem man potenziell gefährliche Dinge wie ein Mixer oder Glasschalen in höhere Fächer verstaut hat). Oder eben: Schönes Spielzeug, das zum Spielspaß auch noch die Kleinen fördert. Durch Lieder und Sätze werden sie spielerisch ans Alphabet, Zahlen und Formen herangeführt. Die verschiedenen haptischen Funktionen schulen dabei ihre Geschicklichkeit und die Auge-Hand-Koordination. Beschäftigung für die Kleinsten, ganz ohne schlechtes Gewissen. Das mögen wir!

 

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit Fisher-Price.

 

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