Fit und stark bleiben – mit Inju

01. April 2020 | in Kooperation

Ich hatte es ja ein paar Mal angedeutet. Mich hat es mitten oder kurz bevor dem Ausbruch der Pandemie in Deutschland noch mal so richtig erwischt. Ich lag fast zwei komplette Wochen flach: Fieber, Gliederschmerzen, Schwäche, Husten. Es war wirklich ziemlich heftig, ich habe viel Gewicht verloren, bin immer noch blass. Aber jetzt bin ich über den Berg! Und versuche nun, mich konsequent aufzubauen.

Und bevor ihr euch alle fragt: ich wurde nicht getestet. Weil ich zwar Symptome hatte, aber keinen Kontakt zu einer infizierten Person – und weil ich nicht in einem Risikogebiet war. Auch arbeite ich nicht in einem Beruf, in dem ich mit vielen Menschen zusammen bin. Das waren zu dem Zeitpunkt die Kriterien, nach denen man getestet wurde – und ich möchte das auch nicht in Frage stellen. Es wird VIEL getestet hierzulande und natürlich hätte ich auch gerne einen Test gehabt.

Aber zu Beginn meiner Krankheit war die Wahrscheinlichkeit, dass es eine Influenza ist, einfach noch wesentlich höher. Meine Ärztin hatte keine Kapazitäten für Tests und auch keine Ausrüstung. Ich bin einfach zuhause geblieben (auf keinen Fall soll man mit Symptomen in die volle Arztpraxis laufen, unbedingt vorher anrufen und das abklären), habe Kinder und Mann so gut wie es ging, von mir fern gehalten – und es wurde ja dann auch besser. Ich habe ein Antibiotikum bekommen, das wohl angeschlagen hat, was gegen eine Virusinfektion spricht. Fazit also: ich hätte es gerne gewusst. Aber ich verstehe, dass mein kleiner Einzelfall unwichtig ist in Anbetracht dessen, was gerade da draußen los ist. Ehrlicherweise hatte ich irgendwann auch keine Lust mehr, stundenlang in Warteschleifen zu hängen.

Schnell wieder fit werden

Nichtsdestotrotz mache ich mir jetzt natürlich Gedanken. Ich hatte leider tatsächlich zwei Lungenentzündungen innerhalb von einem Jahr, ich muss mich dringend fit machen. Einen Termin bei einem Spezialisten habe ich bereits. Außerdem bin ich ziemlich streng in Sachen Kontaktverbot. Ich komme nur meiner Familie nahe – sonst niemandem. Ich meide Supermärkte und wenn ich dort hin muss, dann schütze ich Mund und Nase und trage Handschuhe. Wenn ich Freunde auf der Straße treffe, halte ich Abstand. Und ich esse gesund, gehe spazieren – versuche, mich aufzubauen und fit zu machen. Denn erstens ist das sowieso eine anstrengende Zeit: die Kinder sind zuhause, wir müssen zwischen Home Office und Home Schooling hin und her hüpfen, die Kinder auffangen und uns selbst nicht verlieren.

Und zweites ist es eben auch wirklich gut möglich, dass ich das Virus noch nicht hatte, es mir aber noch einfangen werde. Dann will ich ein Immunsystem haben, das wieder möglichst stark ist. Gesund essen, Bewegung, Selbstfürsorge – jetzt so wichtig wie noch nie. Und gerne alles so natürlich und lokal wie möglich. Im Zuge dessen habe ich in den letzten Tagen INJU ausprobiert. Eine tolle Alternative zu den üblichen Immunprodukten, wie ich finde. Warum?

INJU ist ein natürliches Nahrungseränzungsprodukt, das in Berlin angefertigt wird. Es stärkt durch besondere Rezepturen die körpereigenen Ressourcen aus der Zelle heraus, es versorgt den Körper mit Stoffen, die die Zellen und das Immunsystem von innen dazu anregen, in ihrer Kraft und im optimalen Gleichgewicht zu sein. Deshalb heißt es auch „INJU“ – weil es das stärkt, was „in you“ angelegt ist. Mir gefällt das gut – alleine schon, weil es natürlich ist. Es schmeckt nicht so chemisch, wie die Immunkuren, die ich sonst kenne.

In You

Die Inhaltsstoffe, die das machen, sind Pflanzen-Essenzen wie Kurkuma, Ginseng, Artischocke, Ingwer, Blaubeere und andere bewährte Heil- und Kraftpflanzen, und es sind hochwertigste (Zell-) Wirkstoffe wie Q10 und wichtige Vitamine, von Vitamin D über Vitamin E bis zu Vitamin B12. Dazu kommt das Ultra-Immun-Power-Mittel Propolis. Speziell ist, dass INJU ein einzigartiges Herstellungsverfahren hat, das vor allem schwer aufnehmbare Stoffe wie Kurkuma, Vitamin D und E oder Q10 so aufschlüsselt, dass sie der Zelle unmittelbar zur Verfügung stehen. Dadurch sorgt INJU für eine sehr schnelle Energetisierung, weil der Körper die Stoffe extrem gut aufnehmen kann.

Die Rezepturen wurden von dem Gründer von INJU (Er ist Braumeister und Lebensmitteltechnologe), gemeinsam mit zwei Pharmazeuten entwickelt, die sich dafür mit der Frage beschäftigt haben, wie wir uns mit Pflanzenkraft so schnell wie nachhaltig stärken können.

Ich trinke jetzt also täglich BALANCE als Kur und auch vorbeugend, einfach morgens 20 ml mit stillem Wasser, Saft oder nicht ganz heißem Tee. Es schmeckt gut, natürlich – und es tut mir gut. Gibt Kraft und Energie für alles, was ich gerade (zusätzlich) bewältigt werden muss. Wen es akut erwischt hat, der kann BOOST ausprobieren. Das unterstützt an langen Tagen, wenn es anstrengend wird, oder man sich schlapp fühlt.

Es gibt auch noch FOCUS – das gibt vor allem mentale Power und hilft gegen Müdigkeit. Wer sich auf allen Ebenen mit frischer Energie versorgen möchte, der kann INJU BALANCE in Kombination mit INJU BOOST und INJU FOCUS als 21 Tage Kur ausprobieren. Solche Kuren mag ich ja ehrlich gesagt, sie geben einem das Gefühl, wirklich etwas für sich getan zu haben.

Wie gesagt: mir tut das gerade einfach gut. Es schmeckt und schenkt mir ein bisschen mehr Kraft. Self Care ist ja dieser Tage so wichtig wie noch nie. Umso besser, wenn sie natürlich, lokal und nicht zeitaufwändig ist. Ich bin frohen Mutes, dass meine kleine Familie und ich diese verrückten Zeiten gesund und gut überstehen werden. Hoffentlich geht es euch auch so!

Und: Mit dem Code „littleyears“ bekommt ihr noch bis 30. April 15% auf alles im Shop bei Inju!

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