Die Kinder nachhaltig und schön anziehen – sieben Tipps, wie das gehen kann

14. October 2020 | in Shopping

Ich habe ja ein absolutes Faible für Kinderkleidung. Wenn bei Freunden Sachen herumliegen, muss ich sie immer anfassen und begutachten. Ich liebe Kinderklamottenläden, Flohmärkte, den Mini Bazaar… Und ich räume zu Hause sehr regelmäßig die Schränke meiner Kinder um, sortiere aus und um, schaffe neue Ordnungssysteme. Lacht bitte nicht, aber sogar die Wäsche der Kinder zu machen, bereitet mir Freude. Außerdem habe ich mit den Jahren ein – so finde ich zumindest – ziemlich gutes und nachhaltiges System gefunden, meine Kinder relativ günstig, schön und vor allem nachhaltig zu kleiden. Wie ich das mache, verrate ich euch heute.

Hier kommen meine goldenen Regeln, was Kinderkleidung betrifft:

1. Gut überlegen, was man wirklich braucht.

Beim ersten Kind macht man viele Fehler. Kauft unpraktische T-Shirts in Größe 74, obwohl die dann nur an der Brust hängen, kauft Schneeanzüge in Größe 80, obwohl das Kind anschließend schwitzend im Kinderwagen sitzt, weil es noch gar nicht laufen kann. Kauft Kleider und Blusen, obwohl nur Röcke und Sweatshirts getragen werden, oder Jeans und Sneaker, obwohl das Kind nur Gummistiefel und Leggings mag. Bei mir ist mittlerweile so, dass ich die Kinder nicht mehr verkleiden will. Das hat ehrlich gesagt ein bisschen gedauert, früher wollte ich ihnen noch ab und zu Kleidung andrehen, die sie gar nicht mochten. Mittlerweile dürfen beide selbst entscheiden und ich kaufe auch nur noch Sachen, von denen ich mir sicher bin, dass sie sie wirklich, wirklich anziehen. Mein Großer liebt zum Beispiel Jeans und hasst Boots, er trägt gerne das ganze Jahr T-Shirts und Hoodies – Pullis und Jacken dafür nicht so und Wolle kratzt ihm oft zu sehr. Die Kleine trägt keine Blusen und ungern langärmlige Kleider, ansonsten hat sie einfach Teile, die sie mag und nicht mag. Alles, was ich kaufe und was abgelehnt wird, verkaufe oder verschenke ich sofort weiter. Und ich habe immer eine imaginäre Liste an Sachen, die wir gebrauchen könnten, im Kopf. Gerade steht da: eine Jeans in 128, eine Regenjacke in 134, Woll-Unterhemden. Wenn ich zwischendurch bei einem Sale vorbeilaufe, oder auf Ebay-Kleinanzeigen etwas finde, erinnere ich mich daran. Manche führen auch Listen und teilen diese mit dem Partner, ist natürlich eine schöne Mental Load-Verteilung, wenn der auch mitdenkt, was die Kids so brauchen. Was auch hilft: eine aktuelle Schablone aus Pappe der Kinderfüße dabei zu haben, falls man auf Schuhe stößt!

2. Kaufe gebraucht statt neu.

Vor allem für kleine Größen geht das super. Bis drei oder vier Jahre ist die Kleidung ja in der Regel eher wenig getragen und noch gut in Schuss – weil sie nicht lange passt! Danach wird es etwas schwieriger, vor allem Hosen sind sehr selten in einem gutem Zustand ab Größe 116 zu finden. Aber ich bin mittlerweile so versiert in Sachen Second-Hand-Shopping, dass ich eigentlich immer etwas finde. Ich bin auf Flohmärkten ein Trüffelschwein und achte bei meiner Suche auf: 1. Labels – es gibt einige Marken, die einfach eine tolle Qualität und Langlebigkeit haben, dazu gehören Mini Rodini, Petit Bateau, aber auch nordische Labels wie Mar Mar Copenhagen und Miniature. Auch viele “richtige” Vintage Brands wie Osh Kosh sind einfach super. 2. Auf die Qualität – unbedingt Naturfasern, kein Acryl, kein Polyester und 3. auf den Zustand – Flecken, Löcher? Ich kann da kleine Macken auch immer verschmerzen, meine Kinder tragen die Sachen ja dann auch weiter, aber das müsst ihr entscheiden. Ich kaufe sogar Schuhe Second Hand, da achte aber sehr darauf, dass die Sohle nicht abgenutzt ist. Weil es ja leider gerade keine Flohmärkte gibt und vor allem keinen Mini Bazaar (heul!), stöbere ich momentan regelmäßig bei Mamikreisel und Ebay-Kleinanzeigen. Dort gebe ich immer meine liebsten Marken und die entsprechenden Größen ein und habe auch Such-Aufträge. Wenn ein(e) Verkäufer*in genau meinen Geschmack hat und Größen, die für meine Kids in Frage kommen, folge ich ihnen. Oft kaufe ich Pakete.

Weitere gute Quellen für Kinder Second Hand sind Bubblemum Society, sowie Sellpy (hier muss man aber sehr auf den Zustand achten, das ist wirklich Flohmarkt!).

Auch eine gute Sache: Instagram! Cocomanolo ist hier mein Liebling, man muss nur wirklich immer schnell sein! Bei Du bist aber groß geworden gibt es echte Retro-Teile. Tiny Person Vintage hat den Original 80er Style und viele Unikate, Mouse Berlin ist auch ein ganz wunderbarer Account, hier gibt es viel Osh Kosh und Levis, aber auch mal Mini Rodini. Und Babybartberlin – sehr 80er, ganz ganz süß.

3. Tauscht und leiht euch untereinander Kleidung!

Man muss aber nicht shoppen, um an schöne, gebrauchte Vintage-Kleidung zu kommen. Das geht auch mehr als sehr gut im Freundeskreis. Ich habe einige Freunde und Freundinnen, deren Kinder älter sind als meine, die einen tollen Geschmack und ähnlich viel Freude an Kinderkleidung haben, wie ich. Von denen profitiere ich enorm! Meine Tochter trägt die Sachen mit Freude auf, ich gebe sie anschließend entweder weiter, zurück, oder verkaufe sie und paypale den Gewinn an eben diese Freund*innen. Ich selbst habe auch ein paar Familien, an die ich meine gebrauchten Sachen weitergebe. Das macht mir so viel Freude, denn ich weiß, dass meine Freundin*innen sich freuen und ich weiß auch, wie oft man an eben diese Personen denkt, wenn man ihre Kleidung aufträgt. Es mag pathetisch klingen, aber das Band der Freundschaft wird dicker, wenn man Kinderkleidung untereinander weitergibt, finde ich. Weil es irgendwie verbindend ist, wenn die Kinder die selben Sachen tragen…

4. Wenn neu, dann möglichst keine “Fast Fashion”

Tatsächlich finde ich auch oft etwas bei Zara Kids, H&M und vor allem bei Arket schön. Und manchmal sind mir die guten Sachen auch schlicht zu teuer. Ich kann es also wirklich nachvollziehen, dass man beim Fast Fashion Hersteller landet. Nachhaltig ist das aber natürlich nie. Die Sachen sind voller Chemie, die Emissionen hoch und die Qualität oft auch einfach nicht sonderlich gut. Ich kaufe, wenn möglich, Fast Fashion – wenn überhaupt – nur gebraucht. Und wenn es doch mal sein muss, dann achte ich wenigstens darauf, dass die Qualität wirklich gut ist, und dass die Sachen von weiteren Kids aufgetragen werden können. So wird es dann zumindest einigermaßen nachhaltig. Praktisch ist, dass die meisten richtig coolen Labels mit den schönen Prints auch noch nachhaltig produzieren. Bobo Choses, Wolf&Rita, Mini Rodini, Liilu, Tiny Cottons, Poudre Organic, Imps &Elfs, minimalisma – produzieren alle in Europa und fair und nachhaltig. Der Kracher in Sachen Nachhaltigkeit ist natürlich Manitober! Auch Disana, Cosilana und Hess Natur sind gute Quellen. Wer sich das nicht leisten kann oder will, kann auf den Sale warten. Da gibt es dann nicht mehr immer alle Größen, aber dafür bekommt man wirklich ein super Preis-Leistungs-Verhältnis! Und das Gute an all den schönen, hochwertigen, nachhaltigen Kindersachen ist: Sie verlieren nicht so stark an Wert. Man kann sie meist zu einem wirklich guten Preis weiterverkaufen. Bei Kyddo gibt es übrigens nur nachhaltige Labels!

5. Unisex und vorausschauend einkaufen – also immer eher ein bisschen zu groß

Meine Tochter trägt sooo viele Teile von ihrem Bruder auf, weil ich so gut wie möglich darauf achte (oder zumindest geachtet habe, mittlerweile hat mein Sohn einfach wirklich schon einen eigenen Geschmack…), dass die meisten Klamotten genderneutral sind. Zudem kaufe ich immer auf Vorrat und zu groß. Ja, wirklich! Ich finde, dass es bei Kids meistens sogar süß aussieht, wenn die Klamotten ein bisschen oversized sind und die Teile passen dann eben wirklich oft zwei oder sogar drei Jahre lang (mit viel Krempeln). Wir haben ein paar Teile, die Xaver schon zwei Jahre gepasst haben und nun trägt die kleine Schwester sie wieder im zweiten Jahr. Wenn sie gut erhalten sind, wandern sie danach sogar noch weiter. Gerade Reima ist in dieser Hinsicht übrigens eine tolle Marke, wir haben viele Schneejacken, Regenhosen und so weiter, die schon von fünf Kinder getragen wurden – und sie sehen immer noch aus wie neu. Oft kaufe ich auch auf gut Glück auf Vorrat. Also zum Beispiel im Sale für den nächsten Sommer, in ein oder zwei Nummern größer. Ich mache das sogar bei Schuhen, kann schief gehen – aber meistens habe ich Glück. Wenn die Kids übrigens etwas lieben – bei meiner Tochter sind das zum Beispiel Blundstones, bei meinem Sohn Vans mit Klett – dann kaufe ich das einfach immer wieder. Ich habe dann einen Suchauftrag und wann immer mir etwas über den Weg läuft, versuche ich, es zu ergattern.

Vielen Eltern sind die teuren Sachen zu schade für die Kita – ich handhabe das anders. Meine Kinder dürfen alles immer anziehen. Ich habe keine Kita- und Wochenend-Klamotten. Das kann man so machen, denn ja, auch bei uns sind es oft die schönsten und teuersten Teile, die dann mit Acryl-Farbe vollgesaut werden. Aber mir wäre das zu umständlich, außerdem mag ich es, wenn die Kids schöne Sachen tragen, sie gefallen mir in ihnen und deshalb dürfen sie immer tragen, was sie wollen. Zum Klettern, Buddeln, Matschen, Malen, in Kita, Schule. Was ich aber mache: Ich markiere die Kleidung. Sonst geht mir einfach zu viel verloren. Ich mache das mit einem Marker, aber es gibt natürlich auch so clevere Firmen wie “Es ist meins” oder “Gut Markiert”, wo man das schicker machen kann.

6. Regelmäßig aussortieren

Alles, was nicht getragen wird, oder nicht mehr passt, verschwindet bei uns immer sofort aus den Schränken. Das liegt auch daran, dass unser Kinderkleiderschrank nicht gerade groß ist und dass ich mir Diskussionen um Sommerkleider im Herbst gerne sparen möchte. Die sind dann einfach nicht mehr da – aus den Augen, aus dem Sinn. Wir haben außerdem keinen Keller und die Familienplanung ist abgeschlossen, auch deshalb wird ständig rigoros aussortiert. Wohin? Die guten Sachen verkaufe ich tatsächlich oft noch weiter. Bei Wolle bin ich da sogar immer sehr schnell, denn die Gefahr, dass sie die Motten fangen, ist mir zu groß. Wolle-Seide lässt sich übrigens wahnsinnig gut weiterverkaufen, genauso wie Wollwalk. Was sich außerdem gut verkauft: Bobo Choses! Da bekommt man zwei Jahre später oft noch den Sale-Preis wieder. Was sich nicht gut verkauft: Schuhe. Die gebe ich deshalb auch immer eher an FreundInnen weiter. Überhaupt bekommen meine Auserwählten regelmäßig Tüten mit Zeug von mir. Selbst Unterhosen, Socken und Schlafanzüge gebe ich weiter – und freue mich, wenn ich welche bekomme!

7. Flicken statt wegwerfen

Auch wichtig: Kinder haben ja ständig hier ein Loch, da einen Fleck. Ich habe alle Fleckenentferner der Welt zuhause und die meisten Biester bekomme ich raus – jedoch nicht alle, das gehört ja auch dazu zu so einem Kinderkleidungsstück. Löcher stopfe ich, oder bitte eine der Omas, mir zu helfen. Auf den Knien haben meine Kinder tatsächlich mittlerweile oft Aufnäher und da ist es bei mir auch so: wenn ich einen tollen sehe, packe ich ihn ein. Braucht man immer! Es gibt sogar immer mal wieder welche von Bobo Choses, so werden abgerockte Hosen dann noch mal zu Designer-Teilen! Auch Quinns Winterjacke von Mini Rodini, die sie jetzt den zweiten Winter trägt, ist gerade bei der Schneiderei, weil der Reißverschluss neu befestigt werden muss. Das ist auch ein positiver Aspekt, wenn man für die Kinder investiert. Die Sachen sind zu schade, um sie bei jedem kleinen Mangel zu entsorgen. Bei einem H&M Teil tendiert man dann ja gerne dazu, es einfach wegzuwerfen – und das ist ja nun wirklich das Gegenteil von nachhaltigem Leben!

 Quinns Outfits:

Auch um mich selbst mal zu prüfen, habe ich Quinn in letzter Zeit oft mal fotografiert und überlegt, woher sie ihre Klamotten hat. Ist wirklich alles sehr nachhaltig! Wir halten es bei der Outfitauswahl übrigens so: Ich lege ihr etwas raus, oder der Papa, aber sie darf mitentscheiden. Oft frage ich morgens: Hose, Rock, oder Kleid? Und dann entscheiden wir zusammen. Klamotten, die gar nicht zur Jahreszeit passen, sind, wie gesagt, bei uns nicht im Schrank und auch sonst finde ich immer einen Kompromiss, damit das Kind warm genug angezogen ist.

Los geht es also: Auf dem ersten Bild trägt sie eine Leggings von Mini Rodini, die ich beim Mini Bazaar erstanden habe. Sie war zu dem Zeitpunkt tatsächlich schon mehrmals geflickt, ich habe sie soo geliebt! Das Ende des Urlaubs hat sie dann aber nicht mehr miterlebt, sie war beim Klettern zerrissen. Das gestreifte Shirt ist ebenfalls von Mini Rodini und ein Erbstück von einer Freundin, die es, glaube ich, auch schon als Erbstück bekommen hatte. Die Schuhe sind von Veja x Bonton und ich habe sie unglaublich, aber wahr, bei Ebay Kleinanzeigen gekauft. Das war ein absoluter Glücksgriff, Veja ist aber auch ein nachhaltiges Label, das man sehr gut und ohne schlechtes Gewissen neu kaufen kann. (Und dann auch wieder weiter verkaufen kann, siehe oben).

Auf dem zweiten Bild trägt Quinn auf den ersten Blick wieder die Leggings von Mini Rodini, tatsächlich ist das aber ein neues Modell, ich mag die so gerne, dass ich sie ihr noch mal neu und zum OVP gekauft habe. Bei Teilen, bei denen ich sicher weiß, dass sie viel viel getragen werden, zahle ich ganz ohne ein schlechtes Gefühl den vollen Preis. Das Sweatshirt habe ich beim Mini Bazaar gekauft, die Jacke ist ein Klassiker von Petit Bateau, den schon der große Bruder getragen hat. Beiden Kindern hat sie zwei oder sogar drei Jahre lang gepasst und die Jacke ist immer noch so gut in Schuss, dass ich sie sogar weitergeben werde. Die Schuhe sind von Blundstone und ich habe sie sehr gut erhalten bei Mamikreisel gefunden. Das Leder war zwar schon abgeschrubbt, aber die Sohle wie neu.

Outfit Nummer drei ist noch aus dem Sommer und so sah meine Tochter damals quasi täglich aus: Der Rock ist von Petit Bateau, erstanden beim Mini Bazaar, das T-Shirt ist von Bobo Choses, ich hatte es schon letztes Jahr im Sale gekauft und es ist so oversized, dass es nächstes Jahr auch noch passen wird. Die Spangenschuhe sind von Petit Nord und ein Erbstück von einer Freundin. Ich muss ehrlich sagen, dass ich solche Schuhe nicht kaufen würde, weil unpraktisch, aber meine Tochter liebt sie, sie sind bequem – was will man mehr. Wir hatten sie in drei Größen und alle sind bis zum Auseinanderfallen getragen worden!

Hier trägt Quinn auf dem ersten Bild wieder die gelbe Regenjacke, ich finde sie wirklich ideal für das Wetter, sie ist innen mit Baumwolle gefüttert. Das Sweatshirt ist aus einer alten Kollektion von Bobo Choses, das hatte auch schon der Bruder an. Der Rock ist von H&M und ein Erbstück von einer Freundin. Die Strumpfhose ist von MP Denmark, ich liebe diese Strumpfhosen, weil sie aus Wolle sind und so gute Qualität! Die hatte ich neu gekauft, allerdings hat Quinn da letztes Jahr ein Loch am Knie reinbekommen und wir haben sie mit einem Aufnäher geflickt. Dazu wieder die Blundstones – Lieblingssschuhe! Habe ich jetzt schon für nächstes Jahr gesichert. Auf dem zweiten Foto sieht man den Aufnäher noch besser.

Auf dem dritten Bild trägt sie eine Bomberjacke von H&M, die auch schon der Bruder getragen hat, das Longsleeve ist von MarMar Copenhagen, habe ich bei Mamikreisel gefunden, drei Euro, Knaller, oder? Der Rock ist von Tocoto Vintage, und stammt aus dem Fundus von Andrea Potocki, die Strumpfhose ist von Arket und ein Erbstück und die Gummistiefel waren auch schon beim Bruder im Einsatz.

Auf dem letzen Bild hat mein Mann die Tochter angezogen, da muss ich immer schmunzeln, denn ich finde, er sucht ihr ganz andere Sachen heraus, als ich! Aber ich mag seinen Style. Sie trägt eine Jeans von Soft Gallery (Kleinanzeigen), einen Wollpullover von Mini Rodini (Wolle-Baumwolle-Mischung, im Sale gekauft, passt schon das zweite Jahr), dazu Vans, die wir neu bei Mamikreisel ergattert haben. Und eine Jeansjacke von Tiny Cottons, die ich gerade erst im Sale gekauft hatte, ich fand sie einfach so niedlich. Ehrlicherweise ist diese Jeansjacke ein bisschen ein Quatschteil, weil in Berlin nicht oft Jeansjackenwetter ist, aber das muss auch mal sein!

Kommentare