Die Alternative zu Schoko und Co: Der Playmobil Adventskalender

01. November 2017 | in Kooperation

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Mit meinem Playmobil Puppenhaus und der Playmobil Eisenbahn, die mein Bruder und ich Weihnachten 1995 geschenkt bekommen haben, verbinde ich eine der intensivsten Spielerinnerungen in meiner Kindheit: Ein Zimmer in unserem Haus war frei und wurde zum Playmobil – Spielezimmer umfunktioniert. Gefühlt saßen wir tagelang dort unten im Keller und spielten wie wild. Wir hatten uns eine große Fantasiewelt aufgebaut und selbst noch aus Papier Gegenstände dazu gebastelt. Ich denke sehr gern daran zurück! Da mein Sohn kein riesiger Fan von Barbies ist, können wir aber wenigstens unsere Playmobil-Vorliebe teilen. Sein erstes Playmobil hat er schon mit anderthalb Jahren bekommen (nämlich das PLAYMOBIL 1.2.3 für Kleinkinder, ohne verschluckbare Kleinteile). Seitdem er über drei ist, bekommt er das Playmobil für Große. Die Feuerwehr, sein erstes richtiges Playmobil, nimmt er sogar manchmal mit ins Bett. Auch das Piratenschiff, das es dieses Jahr zum Geburtstag gab, wird viel bespielt.

Ein Adventskalender mit Mehrwert

Und bald steht ja auch schon wieder der nächste Geschenke-Marathon an! Weihnachten ist nicht mehr lange hin und in wenigen Wochen beginnt die schöne Vorweihnachtszeit (fast schöner als das Weihnachtsfest selbst, finde ich). Eine Zeit, voller kleiner Überraschungen, Kerzenlicht und viel Gemütlichkeit. Natürlich darf auch ein Adventskalender nicht fehlen! Und weil wir dieses Jahr keine Schokolade wollten und auch nicht zig kleine Geschenke, mit dem das Kind einmal spielt und es dann nicht mehr interessant findet, kommt der Playmobil Adventskalender gerade richtig: Hinter jedem Türchen versteckt sich ein Teil einer ganzen Szenerie. Wir haben uns für die “Spy Team Werkstatt”, die mich ein wenig an James Bond Filme erinnert hat, entschieden. Für den Kampf “gegen das Böse” wird in dieser Werkstatt an verschiedenen Geräten und Waffen gebaut und experimentiert. Und dann versucht auch noch eine Super-Schurke in die Werkstatt einzudringen! Ihr merkt schon, die Spy Werkstatt ist eher etwas für Größere. Jeden Tag erhält man also ein oder zwei Teile mehr, um am 24. das größte fehlende Zubehörteil zu erhalten. Es bleibt also die ganze Adventszeit spannend! Sehr schön (und sehr weihnachtlich) finde ich auch die “Wichtelwerkstatt“, da gibt es einen Weihnachtsmann, einen Schlitten und so viel kleines Spielzeug! Wer eher Tiere zum Spielen mag, dem sei der “Reiterhof” empfohlen.

Weihnachtliche Vorfreude und Spiele-Spaß

Mein Sohn wird mit dem Playmobil bestimmt auch noch in fünf Jahren spielen, weshalb ich so einen Kalender sehr viel nachhaltiger finde, als die eingangs schon erwähnten Mini-Spiele, Überraschungseier oder Figürchen, die ich ihm letztes Jahr in einem Stoffkalender, zwar sehr liebevoll aber wenig nachhaltig, versteckt habe. Irgendwie ist es immer ein Riesenaufwand und letztendlich sind es doch so viele kleine Dinge, die man eigentlich nicht braucht. Ich finde es immer schade, so viel Plastik wegschmeißen zu müssen! Beim Playmobil Adventskalender hat er noch lange etwas davon. Und wenn es draußen so richtig ungemütlich und kalt wird – gibt es was Schöneres, als bei heißem Kakao stundenlang zu spielen? Wer weiß, vielleicht hat er ja irgendwann so viel Freude daran wie ich, als ich vor 22 Jahren stundenlang in meiner Playmobil Welt abtauchte.

Der Adventskalender ist übrigens für Kinder unter drei Jahren nicht geeignet (zu viel kleine Teile!). Und für Kinder in einem Alter, in dem man schon ein wenig Geduld hat (oder etwas Übung darin braucht 😉

 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Playmobil.

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