Bei uns ist es nie perfekt – aber immer gemütlich

30. January 2020 | in Kooperation

Ich liebe Instagram. Nicht nur, um mitzubekommen, worüber gerade diskutiert wird, was die Leute bewegt. Ich mag auch das rein “Optische”, bin Fan der Fotos von durchgestylten, minimalistischen Wohnungen mit gewienerten Böden und perfekt dekorierten Sofatischen.

Wirklich, ich sehe mir das gerne an. Auch die Bilder von den Kindern, die mit Holzbausteinen oder pastelligem Grimms-Spielzeug spielen. Im sauberen Overall und mit schön geflochtenen Zöpfen.

Ich muss dann nur immer aufpassen, dass ich mich nicht vergleiche. Mein Leben nicht vergleiche. Weil…. Also bei uns ist es nie so. Meine Kinder spielen nicht so viel mit Holzspielzeug, dafür gerne mit dem Handy oder wahlweise mit quietschbuntem Plastikspielzeug. Auch unfotogene Gesellschaftsspiele sind hier angesagt, aber nicht das Vintage Mensch Ärgere Dich nicht, sondern die mit den lauten, viel zu bunten Designs. Wir haben eine Kommode im Wohnzimmer, da habe ich schöne Dinge drapiert: Kunstbücher, Vasen, Schnick Schnack. Das hält immer so einen Tag. Im Moment liegen vor den drapierten Köstlichkeiten: ein WasIstWas Magazin, ein Drei ??? Plastik-Tresor, und der Arztkoffer meiner dreijährigen Tochter, in dem sie aber gerade keine Arzt-Sachen, sondern ihr Kinderküchengeschirr transportiert. Unsere Kinder halten sich nicht daran, dass Spielsachen im Kinderzimmer bleiben. Ich räume immer wieder alles zurück, oder verstaue es in einer der Kisten in der Küche und im Wohnzimmer. Aber meistens sind sie schneller. Sie hinterlassen überall bunte, quietschige Spielzeugspuren. Und ich mag das sogar! Ich mag, wenn im Bad plötzlich ein Einhorn liegt, mag, wenn am Waschbecken Playmobil-Figuren stehen. Wir sind eben vier in dieser Wohnung, zwei davon sind unter zehn – das darf man auch sehen.
Meine Kinder sind auch nie frisiert und spätestens nachmittags haben sie irgendwo einen Fleck. Sie suchen sich ihre Kleidung selbst aus und das entspricht nicht immer meinem Geschmack, fotogen ist es auch selten.

Unser Boden ist erstens nie leer, und zweitens selten sauber. Wir liegen trotzdem alle gerne darauf herum.
Es sieht wirklich fast nie fotogen aus. Außer ganz selten, wenn wir mal richtig aufgeräumt haben und eine Haushaltshilfe da war. Das hält dann allerdings nicht lange. Aber dafür ist es immer gemütlich! Jetzt im Winter kuscheln wir uns oft zusammen ein und “glotzen was”. Papa und Mama finden das ja auch entspannend, also schauen wir oft alle zusammen Filme, zuletzt “Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft.” Die Kinder dürfen auch mal alleine Netflix gucken, können sie sich auch schon selbst anmachen (darauf sollte ich jetzt nicht stolz sein, schätze ich mal). Klar schränken wir das ein: bis zum Abendessen! Nur zwei Folgen! Aber oft eben auch nicht.

Die ultimative Comfort Zone

Manchmal mampfen wir Pizza vor dem Fernseher und manchmal dösen wir auch alle Arm in Arm dort ein. Überhaupt: wieviel Zeit wir auf dem Sofa verbringen!
Zwischendurch hatten wir mal überlegt, ob wir das Wohnzimmer aufgeben sollen. So ein Raum, nur zum Wohnen, ist das nicht eigentlich reiner Luxus? Wir dachten: lieber drei Schlafzimmer. Was für ein Quatsch!
Unser Familiensofa ist ein Begegnungsort, die Kinder dürfen hier hüpfen und sie selbst sein. Sie dürfen snacken, mit Freunden darauf lümmeln. Das Design ist auch nicht unwichtig, aber spielt definitiv eine untergeordnete Rolle. Helle Klassiker? Auf gar keinen Fall. Samt? Teure Designer? Nicht in meiner Familie! Wir brauchen es bequem und praktisch.

Wir haben lange überlegt, ob und wann wir uns ein neues Sofa anschaffen sollen. Das alte war gemütlich, auch noch schön, aber natürlich hat man ihm angesehen, dass es Einiges mitgemacht hat. Ich sah es täglich und dachte: ich liebe dieses Sofa. Aber es ist nach sieben Jahren auch einfach ziemlich durch. Aber was? Am Ende ist es ein Sofa geworden, das dem alten verblüffend ähnlich ist. Fest, weil so mögen wir es. Robust, das ist Voraussetzung. In diesem Fall liebe ich auch die Entstehungsgeschichte:

Denn die Produkte von Sitzfeldt sind nicht nur gemütlich und preisgekrönt. Sie werden verantwortungsbewusst in Europa produziert. Die CO2 Bilanz wird so gering wie möglich gehalten, es wird ausschließlich in Europa produziert. Auch der Kauf eines Sitzfeldt Sofas ist unheimlich einfach: online konfigurieren, kostenlos ins Wohnzimmer liefern lassen, und 100 Tage Probesitzen. Ja, wirklich! Wenn man nicht 100% zufrieden ist, wird das Sofa kostenlos abgeholt und der Kaufpreis erstattet. Die Rückgaben werden dann bei Lager-Sales verkauft. Bei Fragen gibt es außerdem einen ausgezeichneten Kundenservice mit echten Menschen – keine Roboter, keine Maschinen, yeah.

Wir haben uns für das Modell Gastfreund entschieden. In grün, mal ein bisschen Farbe. Dieses Sofa sieht zwar ein bisschen so aus, wie das alte, aber es kann so unglaublich viel mehr: Unter der Recammiere versteckt sich Stauraum, den ich auch sofort genutzt habe. Und im Handumdrehen verwandelt sich das Sofa in ein bequemes Bett. Und zwar nicht in ein Auszieh-Sofabett, sondern in ein richtiges Bett mit Lattenrost und Matratze. Wir haben nicht mehr so oft Besuch wie früher, aber ab uns zu kommen Freunde und die Großeltern. Die können jetzt richtig komfortabel bei uns schlafen. Und morgens verwandelt sich das Bett wieder superschnell in ein Sofa. Auch wenn jemand krank ist, oder wir sonst wie ein weiteres Bett brauchen, können wir nun das Sofa nutzen. Die Kinder haben auch schon angemerkt, dass sie sich mal eine Übernachtungsparty im Wohnzimmer wünschen. Mit Picknick! War die Ansage. Na, wenn es sonst nichts ist. Das bekommen wir hin. Nur Fotos wird es davon wahrscheinlich nicht geben, denn wie gesagt: Perfekt und Fotogen können wir nicht so gut – dafür aber gemütlich!

Wenn ihr euch auch für ein neues Sofa von Sitzfeldt entscheidet, könnt ihr noch bis 2. Februar den Code “LittleYears15” nutzen. Damit bekommt ihr 15% und er gilt ab einem Bestellwert von 699 Euro. Wir finden ja auch die Beistelltische von Sitzfeldt wunderschön… Ab 3. Februar gilt dann der Code „LittleYears10“, damit gibt’s noch 10%, der Neujahrssale ist nämlich dann vorbei. Aber auch 10% machen ja bei einem Sofa richtig was aus!

Wir sind schon gespannt, bei wem wir bald Sitzfeldt Sofas entdecken. Vielleicht sogar besser gestylt als unseres, haha! Und ob ihr sie auch so gerne mögt, wie wir…

PS: Der Teppich ist natürlich von Berberlin <3

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