Babymassage – mit dem parfümfreien Weleda Baby Calendula Pflegeöl

15. June 2020 | in Kooperation

Ein Freund von mir erzählte mir mal, wie seine Großmutter ihm immer abends vor dem Einschlafen den Rücken massiert hat. Und dass er sich daran sehr gut erinnert. “Ich zehre davon immer noch”, hat er gesagt, und ich konnte mir direkt vorstellen, wie schön das sein muss, als Kind im warmen Bett zu liegen, den Rücken sanft massiert zu bekommen und ganz geborgen und entspannt einzuschlummern. Tatsächlich bekommen auch meine Kinder oft Fuß- und Rückenmassagen. Oft sind sie am Anfang noch ein bisschen angespannt, es kitzelt sie – aber sehr schnell entspannen sie dann und ich merke, wie gut ihnen das nach einem langen Tag tut.

So wie uns ja auch! Natürlich ist es auch schon wunderschön, kleine Babies zu massieren. Gerade, wenn sie eher unruhig sind, wirkt eine Massage oft Wunder.
Die Babies spüren ihren Körper ganz anders, eine Massage kann ihnen beim Verarbeiten und Runterkommen helfen.

Letzte Woche habe ich an meinem ersten virtuellen Blogger-Treffen teilgenommen, organisiert von Weleda. Und es war wirklich toll, obwohl ich anfangs skeptisch war!
Auch wenn man sich nur auf dem Bildschirm gesehen hat, gab es viele schöne gemeinsame Momente, insbesondere habe ich mich gefreut, Laura und Susanne zu sehen, die beiden waren nämlich die Referentinnen. Laura hat eine großartige Präsentation über Mental Load gehalten, bei der auch ich noch viel gelernt habe. Und Susanne hat eben etwas über Babymassagen erzählt. Das passte gut, denn das parfmümfreie Calendula Pflegeöl von Weleda, ein absoluter Klassiker, gibt es jetzt in einer nachhaltigen Verpackung. Die ganze Serie wurde außerdem umbenannt und das Design hat einen Relaunch erhalten! An den bewährten Inhalten hat sich aber nichts verändert. Und dass man das Öl sehr sehr gut für die tägliche Pflege, aber auch für eine Massage verwenden kann, muss ich sicher nicht dazu sagen!

Worauf sollte man also achten? Schön ist es natürlich, wenn man die Massage mit Ritualen verbindet, der Klassiker ist: nach dem Baden. Oder auch abends. Dann ist es natürlich noch wichtig, dass es warm und gemütlich ist. Das Baby platziert man vor sich, am besten in Tücher gehüllt, das können Handtücher sein, oder Mull-Tücher. Das wärmt und ist gemütlich und es ist auch praktisch, falls das Baby seine Blase entleert, passiert ja manchmal!! Man kann natürlich auch die Windel anlassen. Außerdem kann man das Baby mit den Tücher ein bisschen pucken, die Begrenzung spendet Geborgenheit. Mit einem warmen, feuchten Waschlappen kann man das Baby zu Beginn dann ein bisschen säubern, wenn man nicht eh gerade aus der Badewanne kommt. Vor allem in den Hautfalten. Und zwischen den Zehen und Fingern.

Auf die Reaktionen achten

Wichtig ist immer, auf die Kinder zu achten. Die einzelnen Massageschritte an sich sind bei der Weleda Babymassage nicht ganz so bedeutend, viel wichtiger ist, zu beobachten, was das Baby mag. Wann schaut es wohlig, wann, als ob es gekitzelt wird. Viele Kinder mögen die Berührung an der Ferse zum Beispiel nicht – und so weiter.

Man verreibt dann das Öl in den Händen, wenn sie noch zu kalt sind, eher länger reiben. 32 Grad ist die Temperatur, die die meisten Menschen als angenehm empfinden. Wenn die Hände sehr kalt sind, kann man sie im Wasserbad aufwärmen, oder sich selbst ein bisschen die Hände massieren. Das tut auch sehr gut, und die Massage wird für alle Beteiligten zum kleinen Wellness-Highlight.

Dann kann man zum Beispiel am Bein beginnen, und von oben nach unten über das Bein streichen. Eine Hand oder ein Unterarm bleibt immer auf dem Baby, das ist schön, dann fühlt es sich immer geborgen, hat die ganze Zeit über Körperkontakt und ein Gefühl von Sicherheit.

Man kann die Beine bis zu den Zehen ausstreichen: ausstreichende Bewegungen, vom Herzen weg, wirken immer beruhigend, wenn man zum Herzen hin streicht, dann wirkt das anregend. Also abends immer lieber ausstreichen! Dann die kleinen Füße massieren, so wie man das selbst gerne mag. Es ist schön, im langsamen Rhythmus mitschwingen und das Beste ist: Das beruhigt uns auch selbst. Wer möchte, kann das mit Gleiche mit dem Atem tun. Das wirkt zusätzlich beruhigend und macht und noch mehr mit dem Baby zu einer Einheit.

So kann man dann den ganzen, kleinen Körper massieren: weiter zu den Armen, die Achsel ausstreichen. Achtung: gerade in den Achseln gibt es viele Lymphknoten. Und auch hier gilt: zum Herzen hin wirkt die Massage anregend, vom Herzen weg beruhigend. Anschließend sanft über die Hände streichen, wenn man an der Kante ausstreicht, öffnen sich die Hände. Dann von der Brustmitte zu den Schultern und eben auch hier immer auf die Reaktion des Kindes achten.

Den Bauch sollte man in Kreisen im Uhrzeigersinn massieren, das ist etwas, was man noch oft machen wird. Denn Kinder haben oft Bauchschmerzen, Unwohlsein macht sich gerne so bemerkbar, auch wenn sie größer sind. Und eine Massage ist dann so wohltuend! Ich mache das oft mit meinen Kindern, gerade abends. Alleine eine Hand auf dem Bauch wirkt beruhigend.

Viele Kinder mögen übrigens Berührungen im Gesicht nicht so gerne, aber den Kopf und das Gesicht kann man auch streicheln – nur muss man dann noch mehr auf die Reaktionen des Kindes achten. Wie gesagt, es ist besonders schön, wenn man das Ganze zum Ritual macht, vielleicht sogar regelmäßig. Abends vor dem Einschlafen bietet sich hier an. Am Ende ist es schön, nochmal über den ganzen Körper zu streichen. Kleine Küsschen und liebe Worte machen das Wohlfühl-Erlebnis perfekt und ihr werdet feststellen: ihr selbst seid danach ebenfalls entspannt.

Klingt das nicht wunderschön, wir sollten uns alle öfter massieren, wenige Dinge sind so wichtig für das Wohlbefinden, finde ich. Und bei den ganz Kleinen kann man wunderbar anfangen. Und hoffen, dass sie sich auch ihr ganzes Leben daran erinnern werden!

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