Zeit für uns und die Familie: Im Aspria Berlin

27. April 2018 | in Kooperation

Oft startet man mit vielen guten Vorsätzen ins neue Jahr, die man dann meist spätestens wenn das Jahr Fahrt aufnimmt, die Termine immer mehr werden, schon wieder vergessen hat. Isabel und ich wollten es 2018 aber wirklich mal anders machen! Wie oft haben wir schon darüber geschrieben, das Zeit für sich selbst (Me-Time!) so wichtig ist. Dass gerade wir Mamas uns oft nicht nehmen, was wir brauchen, weil wir so viele andere Bedürfnisse stillen – und unsere eigenen vergessen. Dass gerade wir uns auch Räume schaffen müssen, in denen wir auftanken können, bei uns sein können, so eine Art Safe-Space, in dem wir uns mal nur um uns kümmern.

      Manchmal muss man sich ganz schön überwinden, um aus dem eng getakteten Alltag auszubrechen. Als

Aspria

    auf uns zu kam, war deshalb ziemlich schnell klar: Wir machen das! Auch um uns selbst ein wenig dazu zu bringen, fitter zu werden, und wenigstens einmal die Woche (wenns richtig gut läuft sogar zweimal…) Zeit für uns zu haben.
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Wer das Aspria noch nicht kennt: Es ist weit mehr als “nur” ein Fitness-Studio. Es ist ein richtiger Wellness-Tempel. Zum Beispiel bietet es eine gigantische Auswahl an Kursen: Neben Klassikern wie Pilates oder Yoga (es gibt fünf verschiedene Yoga-Kurse!), gibt es auch immer wieder ganz neue Trends wie Zumba oder Watfit (dabei steht man auf einem Board im Pool). Das Aspria ist auf über fünf Etagen mit einer Schwimmhalle, einem großen Sauna und Spa-Bereich, sowie verschiedensten Trainingsfächen und -geräten ausgestattet, es gibt Restaurants und eine Dachterasse – das Aspria verbindet also Sport, Fitness und Wellness. Und jetzt kommt’s: Es gibt außerdem eine ganz wunderbare, unkomplizierte Kinderbetreuung! Bei diesem schönen Spielzimmer und dem großen Indoor-Bällebad-Spielplatz wollten unsere Jungs gar nicht mehr weg. Auch für Quinn ist immer was geboten. Besonders an Kita-freien Tagen war das toll: So konnte ich in Ruhe zum Sport, mein Sohn hatte Spaß mit anderen Kids, und nachdem der Kurs fertig war, sind wir beide noch in den Pool, um danach gemütlich im hauseigenen Restaurant Mittag zu essen.

Los geht’s im Aspria für Neu-Mitglieder aber erstmal mit einem Rundum-Gesundheitscheck. Damit die Trainer vom Aspria uns ein personalisiertes Programm anbieten können, wurden wir erstmal auf Herz-und Nieren getestet. Eine Sport- und Ernährungswissenschaftlerin führte den Gesundheitscheck mit uns durch. Dabei wurden Körperhaltung, Körperzusammensetzung, Stressoren, Herz-Kreislauf-Fitness und viele andere Gesundheitsparameter angeschaut, um dann ganz gezielt zu schauen, welche Sportarten und welches Training passt. Mein Resulat in a nutshell: Mehr Cardio und den Rücken stärken! Bei Isabel war es ähnlich, der Rücken-Fokus war nur noch mehr ausgeprägt.

Sobald dann die Testergebnisse da waren, hat ein freundlicher Trainer mit uns einen Trainingsplan erstellt. Uns gezeigt welche Muskelgruppen wir wie stärken können. Bei Isabel ist etwa ein 30 Minuten Trainings-Rundumschlag dabei herausgekommen, der sie immer richtig ins Schwitzen bringt und genau da ansetzt, wo es nötig ist. Deshalb vergeht die Zeit auch immer irre schnell und es macht richtig Spaß. Sie sagt: wenn sie danach noch 20 Minuten aufs Laufband geht, hat sie das Gefühl, das effektivste Training überhaupt zu machen.

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Für unsere Jungs haben wir übrigens auch eine Kindermitgliedschaft. Das bedeutet, dass die beiden an den vielen coolen Kinderkursen teilnehmen können: Fussball, kreativer Kindertanz, Hip Hop und viele mehr! Auch verschiedenste Schwimmkurse werden angeboten und es gibt auch Babykurse wie z.B. der Baby-Singkreis. Es ist also für jedes Alter etwas dabei. Das war auch unser Hauptargument, neben all den vielen anderen tollen Dingen, für’s Aspria: Hier wurde an die ganze Familie gedacht. Die Kids haben Spaß, die Eltern können etwas für sich tun und bei der Family Fun Time gehts im Pool so richtig rund für alle. Es gibt sogar Sauna-Zeiten für die Kleinen, Isabel und Xaver haben sich im Winter mehrmals aufgewärmt und zusammen das Spa genossen.

Wer sonst viel ins Fitness-Studio geht kommt hier übrigens auch auf seine Kosten: Die Trainingsbereiche sind mit den neusten Geräten ausgestattet, klimatisiert (ein Grund warum ich sonst Fitness-Studios gemieden hatte: der Geruch!), super gepflegt und luxuriös.

Das Aspria ist echt fester Bestandteil unseres (Familien-)Lebens geworden und das finden wir schön und können es jedem nur wärmstens empfehlen.

In einem halben Jahr geht’s für uns wieder zum Gesundheits-Check-up. Und dann werden wir sehen, ob die Zeit, die wir hier verbracht haben, nicht nur erholsam, sondern auch wirksam waren. Wir sind gespannt!

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Dieser Beitrag enstand in freundlicher Kooperation mit Aspria.

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